Mael schlüpft in die Rolle eines Rettungssanitäters

Stiftung Wunderlampe Rettungswagen
Stiftung Wunderlampe Rettungswagen

Der Rettungsdienst rückt normalerweise immer dann aus, wenn ein kranker oder verletzter Mensch notfallmässig ins Spital transportiert werden muss. Für einmal waren die Rettungssanitäter des KSW in anderer Mission unterwegs: Sie erfüllten zusammen mit der Stiftung Wunderlampe den Herzenswunsch von Mael. Der 11-Jährige lebt mit dem Down Syndrom und träumte schon lange davon, einmal in einem Rettungswagen mitzufahren.

Mael lebt in Seuzach und kann mit Unterstützung einer Heilpädagogin eine Regelklasse besuchen. Er hat auch schon einen konkreten Berufswunsch: Krankenwagenfahrer zu werden. Als seine Grossmutter vor ein paar Wochen nach einem Unfall mit Hüftverletzung mit dem Rettungsdienst ins KSW gefahren werden musste, wäre Mael am liebsten auch gleich mitgefahren. Dass aus diesem Wunschtraum Wirklichkeit wurde, dafür sorgten die KSW-Rettungssanitäter zusammen mit der Stiftung Wunderlampe, als sie den innigen Herzenswunsch des Jungen vor kurzem erfüllen konnten.

Rettungssanitäter Marcel Haas bereitete Mael einen herzlichen Empfang und stattete ihn gleich mit der Bekleidung und den nötigen Utensilien für den Rettungsdienst aus. Voller Stolz schlüpfte der Junge Hosen, T-Shirt und Leuchtweste und nahm Funkgerät, Notizblock und Stift zur Hand. Mael, der es liebt, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und andere Leute zu imitieren, fühlte sich gleich zu 100 Prozent als Praktikant der Rettungssanität. Mit grossem Interesse inspizierte er den Rettungswagen 7 und nahm sich des „Patienten“ an, der sich eigens dafür zur Verfügung gestellt hatte. Wie ein Profi half Mael unter kundiger Anleitung, seinen Vater auf der Trage anzugurten und ihn medizinisch zu versorgen. Sogar beim Erstellen des Verletztenprotokolls durfte er Unterstützung leisten.

Auch eine richtige Notfall-Fahrt gehörte zum Programm, das die Rettungssanitäter für Mael organisiert hatten. Der Driving-Park Winterthur hatte zu diesem Zweck sein Areal zur Verfügung gestellt. Während der Fahrt vom KSW dorthin wollte Mael auch einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt, als Patient im Rettungswagen mitzufahren, und er tauschte seinen Platz flink mit seinem Vater. Auf dem Schleuderkurs-Übungsgelände des Driving-Parks, wo es mit Blaulicht und viel Tempo um die Kurven ging, nahm der „Rettungssanitäter-Praktikant“ dann gerne wieder vorne auf dem Beifahrersitz Platz, um sich keine Sekunde der rasanten Fahrt entgehen zu lassen. Nach seinem Rettungsdienst-Abenteuer war für Mael sonnenklar, dass er nicht nur Krankenwagenfahrer, sondern ein richtiger Rettungssanitäter werden wollte. Strahlend vor Glück nahm er zum Abschied ein kleines Blaulicht und einen Modellkrankenwagen entgegen.

Stiftung Wunderlampe – Träume werden wahr

www.wunderlampe.ch

Wunschanmeldungen

Langzeit- und schwer erkrankte oder behinderte Kinder haben die Möglichkeit, einen Wunsch anzumelden. Eingereicht werden können die Wunschanfragen auch durch deren Angehörige, Freunde oder Bekannte. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Stiftung Wunderlampe, Karin Haug-Bleuler, Geschäftsführerin, Zürcherstrasse 119, 8406 Winterthur. Telefon: +41 52 269 20 07, Fax: +41 52 269 20 09, E-Mail: info@wunderlampe.ch

Jede Spende hilft, weitere Kinderwünsche zu erfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Spendenkonto PostFinance 87-755227-6.

Der Rote Pfeil auf Spezialfahrt mit Wunderlampe-Wunschkindern

Roter Pfeil

Zugfahren ist für viele Kinder nach wie vor ein spezielles Erlebnis: die imposanten Lokomotiven und Wagons, die glänzenden Schienen auf ihren Trassees, die hohe Geschwindigkeit auf offener Strecke und die wie in einem Film vorbeiziehende Landschaft. Bei der Stiftung Wunderlampe gehen deshalb immer wieder Wunschträume von schwer kranken oder behinderten Kindern ein, die sich von Herzen eine Zugsfahrt und einen Besuch des Führerstandes wünschen. Mit einer Rundfahrt im legendären Roten Pfeil konnte die Wunderlampe kürzlich acht Kindern und ihren Familien ein einzigartiges Erlebnis bereiten.

Oltener Bahnhof, Gleis 1: Strahlend rot erwartet der als spezieller Ausflugszug konzipierte Rote Pfeil, Baujahr 1935, seine besonderen Wunderlampe-Gäste:  Gabriel und Santiago Gabriel (6), Juli und Eliah (8), Andre und Sophie (10), Ashwin (11) und Martin (16). Alle acht Kinder sind ausgewiesene Loki- und Zugfans, manche unter ihnen verfügen sogar über ein erstaunliches Fachwissen. Neben ihrer Leidenschaft fürs Zugfahren teilen sie sich auch eine etwas andere Art zu leben – mit einer körperlichen und/oder kognitiven Beeinträchtigung seit Geburt. An diesem besonderen Wunderlampe-Erlebnistag zählt aber vor allem eines: rundum glückliche Gesichter und eine überschäumende Vorfreude auf die Fahrt im Nostalgiezug Roter Pfeil.

Vom lebensgrossen Wunderlampe-Maskottchen Dreamy, einem fröhlichen Schmetterling in den Stiftungsfarben Blau und Gelb, begrüsst, erhält jedes Kind ein T-Shirt mit einem roten Pfeil und darf zusammen mit Familie und Wunderlampe-Betreuungsperson ein Abteil im bequemen Ausflugszug beziehen, wo bereits Getränke und ein gluschtiger Imbiss bereitstehen. Mit viel Interesse bestaunen die Kinder die schicke Einrichtung und besonders die nostalgische Gepäckablage über den Sitzen. Am meisten begeistert sie aber die Fenster, die sich mit einer Kurbel öffnen lassen, was keiner der modernen Züge heute mehr bieten kann.

Während drei Stunden fährt der Wunderlampe-Extrazug vom solothurnischen Olten über Tecknau ins Baselbiet nach Pratteln und von dort dem Rhein entlang via Brugg wieder zurück an den Ausgangsort. Dabei sind für jedes Kind 20 Minuten Fahrt allein mit dem Lokführer im Führerstand reserviert. Sie geniessen nicht nur die einzigartige Perspektive des Lokführers, sondern dürfen auch allerhand Hebel und Knöpfe selber betätigen. Zum krönenden Abschluss gibt es für jede/n junge/n Lokführer/in ein besonderes Diplom, welches die vor Glück und Freude glänzenden Augen nochmals mit einem besonderen Leuchten erfüllen.

Stiftung Wunderlampe – Träume werden wahr

Die Stiftung Wunderlampe erfüllt Herzenswünsche von schwerkranken oder behinderten Kindern. Die Stiftung ist natio- nal tätig. Sie ist in der ganzen Schweiz steuerbefreit und wird von der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht (EDI) und einer eigenen externen Revisionsstelle überprüft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 konnte die Stiftung Wunderlampe schon über 1’600 Wünsche erfüllen. Einen Überblick über die Vielfältigkeit dieser Erlebnisse finden Sie online unter: www.wunderlampe.ch

Wunschanmeldungen

Langzeit- und schwer erkrankte oder behinderte Kinder haben die Möglichkeit, einen Wunsch anzumelden. Eingereicht werden können die Wunschanfragen auch durch deren Angehörige, Freunde oder Bekannte. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Karl will Biathlon „probieren“

Stiftung Wunderlampe Wunsch Biathlon

Stiftung Wunderlampe erfüllt 17-Jährigem mit Down-Syndrom Herzenswunsch

Winterthur/Lenzerheide, im März 2017 – Der 17-jährige Karl ist ein richtiger Sportfreak. Alles, was mit Bewegung zu tun hat, mag er sehr. Seit sieben Jahren fährt er Ski, er reitet zusammen mit seinem Vater und kürzlich hat er in der Schule auch das Velofahren erlernt. Der Jugendliche, der mit dem Down Syndrom zur Welt gekommen ist, kann nur eingeschränkt verbal kommunizieren. Wenn er sich aber etwas in den Kopf gesetzt hat, macht er sich problemlos verständlich: Am Fernsehen verfolgte er wie gebannt die Biathlon-WM 2017 und wiederholte dabei immer wieder „Karl probieren!“. Dank der Stiftung Wunderlampe ging Karls Wunschtraum kürzlich in der Lenzerheide in Erfüllung.

Zusammen mit der Stiftung Hejaheja, die den Behindertensport unterstützt und fördert, konnte die Wunderlampe Karls Herzenswunsch in der Biatholon Arena Lenzerheide erfüllen. Zuerst durfte Karl auf einen Rundgang die ganze Biathlon Arena Lantsch erkunden und anschliessend ging es zur Auswahl der passenden Langlaufausrüstung bei Aktiv-Sport Baselgia. Schon die ersten Gehversuche auf den schmalen Langlaufskiern zeigten, dass Karl einen guten Gleichgewichtssinn hat und sportlich begabt ist. Sogar der eisige Wind, der ihm bei seiner ersten Schnupperstunde um die Ohren blies, schien ihm nichts auszumachen, so sehr konzentrierte er sich auf die neu zu erlernende Sportart. Nach der Einführung in die Technik des Langlaufens war am zweiten Tag auch das Schiessen angesagt, und zwar mit keinem Geringeren als dem dreifachen Biathlon-Weltmeister Michael Greis. Mit viel Ausdauer und Geduld erklärte er Karl, wie man das Gewehr halten und damit zielen muss. Karls Lerneifer war riesig, er lachte übers ganze Gesicht und legte sich tüchtig ins Zeug. Insgesamt absolvierte er mit Michael Greis vier Durchgänge und wagte sich am Schluss sogar im Stehen ans Schiessen, was eine noch ruhigere Hand voraussetzt als im Liegen. Karls grosse Begeisterung für den neu entdeckten Sport und sein Durchhaltevermögen wirkten auch ansteckend auf alle übrigen Beteiligten. Voller Stolz nahm er von seinem Biathlon-Lehrer und neuem Idol Michael Greis zum Abschluss ein VIP-Tickt für den Cup der International Biathlon Union im Dezember 2017 entgegen. Von der Stiftung Hejaheja erhielt er zudem ein Diplom für seinen erfolgreich absolvierten Biathlon-Kurs und eine Tasche voller spannender Sport-Souvenirs geschenkt.

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Stiftung Wunderlampe Wunsch Biathlon
Stiftung Wunderlampe Wunsch Biathlon

Sportfreak Karl, der mit dem Down Syndrom lebt, kann dank der Wunderlampe und der Stiftung Hejaheja Biathlon „ausprobieren“: Voller Freude und mit grossem Eifer lässt er sich von Weltmeister Michael Greis in der Biathlon Arena Lantsch instruieren.

Stiftung Wunderlampe – Träume werden wahr

Die Stiftung Wunderlampe erfüllt Herzenswünsche von schwerkranken oder behinderten Kindern. Die Stiftung ist natio- nal tätig. Sie ist in der ganzen Schweiz steuerbefreit und wird von der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht (EDI) und einer eigenen externen Revisionsstelle überprüft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 konnte die Stiftung Wunderlampe schon über 1’600 Wünsche erfüllen. Einen Überblick über die Vielfältigkeit dieser Erlebnisse finden Sie online unter: www.wunderlampe.ch

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Galerie: Wunderlampe Familientag

 

Wunderlampe Familientag

Der 26. September 2016 hätte sich für den traditionellen Familientag der Wunderlampe nicht schöner ankündigen können: ein strahlend blauer Herbstsonntag mit wunderbar warmen Temperaturen. Auf diesen besonderen Tag haben sich Kinder, Eltern und das Wunderlampe-Team das ganze Jahr über gefreut: das Wiedersehen mit Freunden, der Austausch mit Gleichgesinnten, das gemütliche Beisammensein und die tollen Gespräche. Mit besonderer Vorfreude erwarteten die Teilnehmer auch den Besuch von Christa Rigozzi. Trotz randvollem Terminkalender nahm sich die Wunderlampe-Botschafterin ausgiebig Zeit für die jährlich grösser werdende Wunderlampe-Gemeinschaft. Ihre offene Art und ihre Herzenswärme wirkten sich sofort auf Kinder und Eltern aus, rundum waren lauter strahlende Gesichter zu sehen. Christa Rigozzi antwortete wie immer mit viel Geduld und Charme auf alle Fragen, ging auf jeden Wunsch ein und posierte mit den Kindern für viele unvergessliche Erinnerungsfotos.

Neben dem feinen Essen und dem reichhaltigen Dessertbuffet konnten Gross und Klein ausgiebig einem bunten Angebot von Spielen, Zauberkünsten und weiteren Attraktionen wie dem beliebten Kinderschminken frönen. Die Sonne stand schon tief, als sich die grosse Wunderlampe-Familie wieder voneinander verabschiedete, um den Heimweg in die verschiedenen Himmelsrichtungen unter die Räder zu nehmen. In Erinnerung bleibt ein weiterer unvergesslicher Wunderlampe-Familientag, eine lichtvolle Auszeit im Alltag. Schon jetzt keimt die Freude auf die nächste Wunderlampe-Zusammenkunft im 2017.

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Wunderlampe Familientag Bildergalerie

Wayra überreicht Tour de Suisse-Etappensieger Sagan den Siegerstrauss

Stiftung Wunderlampe erfüllt an der Tour de Suisse Herzenswunsch von 14-jähriger mit Arthrogrypose

Wayra überreicht Tour de Suisse-Etappensieger Sagan den Siegerstrauss

Winterthur/Rheinfelden, im Juni 2016 – Am dritten Renntag der Tour de Suisse war sie kaum zu sehen – dafür strahlte die Sonne um so mehr in Wayras Augen, als sie dem Tourleader und Flachrennen-Gewinner Peter Sagan den Siegerstrauss überreichen durfte. Die 14-Jährige, die an einer angeborenen Gelenksteife der Beine leidet, ist selber eine leidenschaftliche Sportlerin und fährt unter anderem regelmässig Rennrollstuhl. Auch zur Schule begibt sich Wayra täglich mit einem Spezial-Dreiradvelo. Schon lange wünschte sie sich, einmal ein Profi-Radrennen von Nahem mitzuerleben. An der diesjährigen Tour de Suisse, deren dritte Etappe von Grosswangen nach Rheinfelden in die Nähe von Wayras Wohnort führte, konnte die Stiftung Wunderlampe der Jugendlichen ihren grossen Herzenswunsch erfüllen.

Arthrogrypose ist eine Fehlbildung der Gelenke, die sich beim Ungeborenen meist im dritten Schwangerschaftsmonat ereignet. Die heute 14-jährige Wayra leidet deshalb seit ihrer Geburt unter einer Gelenksteife und -verkrümmung. Sie musste sich schon etlichen Operationen unterziehen und benötigt viele Therapien zur Mobilitätssteigerung. Noch ist sie ständig auf den Rollstuhl angewiesen, aber sie ist auf dem besten Weg, es mit Beinschienen zu schaffen, kurze Strecken selber zu gehen. Der unermüdliche Wille des Mädchens ist bewundernswert – in dieser Beziehung steht sie den Teilnehmern der Tour de Suisse in nichts nach. Trotz ihrer eingeschränkten Bewegungsmöglichkeit treibt sie viel Sport: Sie fährt Rennrollstuhl, Hand-Bike und bewegt sich auch gerne auf dem Wasser im Kajak. Hauptsache ist dabei, dass sie schnell vorwärts kommt. Die Tour de Suisse hat die Jugendliche bis anhin immer nur am Fernsehen mitverfolgt. Schon lange wünschte sich Wayra aber, einmal live mit dabei zu sein.

Dass sich ihr grosser Herzenswunsch an der diesjährigen Tour de Suisse erfüllen könnte, davon wagte Wayra gar nicht zu träumen. Die Tour-Organisation und die Stiftung Wunderlampe machten es gemeinsam möglich. Die 14-Jährige wurde nicht nur als VIP empfangen und umsorgt, sie durfte auch denjenigen Bereich betreten, wo sonst nur die Fahrer, ihre Betreuer und die Tour-Funktionäre Zutritt haben. Von dort aus erlebte sie die Zieleinfahrt und durfte auch zugegen sein, als die Fahrer sich von den Sportmasseuren ihre strapazierten Beinmuskeln lockern liessen. Dann war es Zeit für Wayras ganz grossen Auftritt: Zusammen mit den beiden Ehrendamen Linda Fäh und Dominique Rinderknecht durfte sie auf die Bühne, um die wichtigste Handlung des Tages vorzunehmen: Dem Etappensieger und Leader Peter Sagan zum Sieg gratulieren und den Siegerstrauss überreichen. Unter dem tosenden Applaus des ganzen Live-Publikums, das zuvor vom Moderator erfahren hatte, dass nicht nur Peter Sagan einen besonderen Tag feierte, sondern auch Wayra als leidenschaftlicher Radrennen-Fan, gab die Jugendliche dem Tagessieger das obligate Siegerküsschen. Wessen Glücksgefühl sich dabei grösser anfühlte, war nicht zu eruieren, beide strahlten auf der Bühne gleichermassen um die Wette.

Mehr Informationen zur Tour de Suisse 2016 unter:

www.tourdesuisse.ch

Stiftung Wunderlampe erfüllt an der Tour de Suisse Herzenswunsch