Mein Säntis – Menschen und ihre Beziehung zum bekanntesten Berg der Bodensee-Region Mein Säntis Videoarchiv

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Mein Säntis Videoarchiv

 

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Albert Koller

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Alois Krapf

 

 «Mein Säntis» – Die Geschichte von Bruno Egloff

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Celeste Sloman

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Niklaus Hörler

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Frida Krapf

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Jürg Frischknecht

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Karl Locher

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Doris Ramsauer

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Marcello Albasini

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Arnold Forrer

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Ramona Forchini

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Roland Düsel

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Simona Rikenmann

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Werner Aemisegger

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Werner Näf

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Andreas Marty

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Lenka Lukáčová

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Karin Kunz

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Karin Kunz

 Weitere Videos auf dem Youtube Kanal “Säntis – der Berg”…

 

Der Säntis wird zum Film-Protagonisten

Vor fünf Jahren vollzog die Säntis Schwebebahn AG einen Quantensprung: Die Aktionäre stimmten einer Verdoppelung des Aktienkapitals zu, um der wunderbaren Gegend rund um den Säntis wieder jene Aufmerksamkeit zu verschaffen, die ihr als einzigartige Tourismus-Region gebührt. Direkt neben der Talstation der Schwebebahn entstand ein neues, modernes Hotel in harmonischer Verbindung zur Natur. Im vergangenen Dezember konnte „Säntis – das Hotel“ termingerecht seine Eröffnung feiern. Nun doppelt die Säntis Schwebebahn AG mit der aussergewöhnlichen Kampagne „Mein Säntis“ nach, für die sie den in New York lebenden Schweizer Fotografen und Dokumentarfilmer Marco Grob gewinnen konnten.

Weitherum sichtbar ist der Säntis als markantester Berg der Bodensee-Region nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch ein Wahrzeichen. An schönen Tagen gewährt er einen sensationellen Weitblick auf sechs Länder. Aber auch von Wolken umgeben bietet er ein einzigartiges Naturspektakel, manchmal sogar mit Sonnenschein und Regen oder Schneegestöber gleichzeitig. Der Säntis lässt niemanden unberührt, und wer ihn einmal erlebt hat, kommt immer wieder zurück. Diese „Beziehung“, die der Säntis zu den Menschen herstellt, bildet die Basis der 23 filmischen Porträts „Mein Säntis“, die in den kommenden Jahren einer besonderen Tourismus-Region wieder vermehrt und nachhaltig Aufmerksamkeit verschaffen sollen.

Bildlich umgesetzt wurde die aussergewöhnliche Kampagne „Mein Säntis“ vom bekannten, in New York lebenden Fotografen und Dokumentarfilmer mit Oltener Wurzeln, Marco Grob, der schon zahlreiche bekannte Persönlichkeiten wie Barack Obama, Roger Federer, Robert de Niro, Christine Lagarde oder Steve Jobs eindrucksvoll porträtiert hat.

In drei stimmigen Filmporträts schildern der Appenzeller Musiker Hansueli Alder, der New Yorker Hauswart Tony und die blinde Luzerner Studentin Bernarda, wie sie „ihren“ Säntis erleben: als ein Stück unersetzbare Heimat, ein atemberaubendes Erlebnis verbunden mit einem grossen Freiheitsgefühl oder eine einmalige Erfahrung für alle Sinne. In zwanzig weiteren Kurzporträts geben Personen verschiedenen Alters und von unterschiedlichster Herkunft ihren Eindruck vom Säntis in einem sehr persönlichen Statement wieder.

Mit „Mein Säntis“ ist es der Säntis Schwebebahn AG gelungen, den bekanntesten Berg der Bodensee-Region in immer wieder neuem Licht, in seinen zahlreichen, auch überraschenden Facetten und als ein stets faszinierendes Ausflugs-Ziel zu zeigen. Wie schon vor fünf Jahren bei der Grundsteinlegung zu einer neuen Ära haben Verwaltungsrat und Geschäftsleitung mit Mut und Weitsicht eine prägnante Lösung für die Zukunft gewählt, welche die Qualität und Authentizität der Region und die gebotenen Leistungen unterstreicht.

www.meinsaentis.ch

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TV Beitrag  www.tvo-online.ch

 «Mein Säntis» – Die Geschichte von Bernarda Bruno

 

 «Mein Säntis» – Die Geschichte von Hansueli Alder

 

  «Mein Säntis» – Die Geschichte von Tony Malena

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Der Säntis wird zum Film-Protagonisten

Vor fünf Jahren vollzog die Säntis Schwebebahn AG einen Quantensprung: Die Aktionäre stimmten einer Verdoppelung des Aktienkapitals zu, um der wunderbaren Gegend rund um den Säntis wieder jene Aufmerksamkeit zu verschaffen, die ihr als einzigartige Tourismus-Region gebührt. Direkt neben der Talstation der Schwebebahn entstand ein neues, modernes Hotel in harmonischer Verbindung zur Natur. Im vergangenen Dezember konnte „Säntis – das Hotel“ termingerecht seine Eröffnung feiern. Nun doppelt die Säntis Schwebebahn AG mit der aussergewöhnlichen Kampagne „Mein Säntis“ nach, für die sie den in New York lebenden Schweizer Fotografen und Dokumentarfilmer Marco Grob gewinnen konnten.

Weitherum sichtbar ist der Säntis als markantester Berg der Bodensee-Region nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch ein Wahrzeichen. An schönen Tagen gewährt er einen sensationellen Weitblick auf sechs Länder. Aber auch von Wolken umgeben bietet er ein einzigartiges Naturspektakel, manchmal sogar mit Sonnenschein und Regen oder Schneegestöber gleichzeitig. Der Säntis lässt niemanden unberührt, und wer ihn einmal erlebt hat, kommt immer wieder zurück. Diese „Beziehung“, die der Säntis zu den Menschen herstellt, bildet die Basis der 23 filmischen Porträts „Mein Säntis“, die in den kommenden Jahren einer besonderen Tourismus-Region wieder vermehrt und nachhaltig Aufmerksamkeit verschaffen sollen.

Bildlich umgesetzt wurde die aussergewöhnliche Kampagne „Mein Säntis“ vom bekannten, in New York lebenden Fotografen und Dokumentarfilmer mit Oltener Wurzeln, Marco Grob, der schon zahlreiche bekannte Persönlichkeiten wie Barack Obama, Roger Federer, Robert de Niro, Christine Lagarde oder Steve Jobs eindrucksvoll porträtiert hat.

In drei stimmigen Filmporträts schildern der Appenzeller Musiker Hansueli Alder, der New Yorker Hauswart Tony und die blinde Luzerner Studentin Bernarda, wie sie „ihren“ Säntis erleben: als ein Stück unersetzbare Heimat, ein atemberaubendes Erlebnis verbunden mit einem grossen Freiheitsgefühl oder eine einmalige Erfahrung für alle Sinne. In zwanzig weiteren Kurzporträts geben Personen verschiedenen Alters und von unterschiedlichster Herkunft ihren Eindruck vom Säntis in einem sehr persönlichen Statement wieder.

Mit „Mein Säntis“ ist es der Säntis Schwebebahn AG gelungen, den bekanntesten Berg der Bodensee-Region in immer wieder neuem Licht, in seinen zahlreichen, auch überraschenden Facetten und als ein stets faszinierendes Ausflugs-Ziel zu zeigen. Wie schon vor fünf Jahren bei der Grundsteinlegung zu einer neuen Ära haben Verwaltungsrat und Geschäftsleitung mit Mut und Weitsicht eine prägnante Lösung für die Zukunft gewählt, welche die Qualität und Authentizität der Region und die gebotenen Leistungen unterstreicht.

www.meinsaentis.ch

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„SOS für Bino“ – rettet die Bienen!

SOS für Bino rettet die Bienen

An der Züspa vorgestellt: neues besonderes Bienen-Buch für Kinder und Erwachsene

„Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus“, soll Albert Einstein einst schon prophezeit haben. Das Wechselspiel zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen und Bienen zeigte auch der Dokumentarfilm des Schweizers Regisseurs Markus Imhoof deutlich auf. Daran knüpft ein neues, ganz besonderes Buch für Kinder und Erwachsene als ehemalige Kinder an. Es trägt den Titel „SOS für Bino“ und entstand auf Initiative von Evelin Stefano, die seit 20 Jahren in Effretikon ZH eine Agentur für Kinderevents betreibt.

Die Bienen und ihr Einfluss auf die Natur und damit auf unser ganzes Leben sind Evelin Stefano, die sich mit ihrer Agentur seit 20 Jahren dafür einsetzt, dass „Kinderaugen strahlen und Elternherzen aufblühen“, ein ganz grosses Anliegen. Schreckensnachrichten über massenhaftes Bienensterben durch die Varroamilbe oder die komplette Vernichtung der Bienen durch intensiven Pestizideinsatz, wie das in Asien heute schon der Fall ist, lassen ihr schon lange keine Ruhe mehr. Was Marcel Imhoofs Dokumentarfilm „More than Honey“ deutlich aufzeigt, wollte sie in einem Buch auf kindgerechte Art, die auch Erwachsene anspricht, veranschaulichen. In Zusammenarbeit mit Peter Lang von der Stiftung „Künstler helfen Kindern“ aus Pirmasens, Deutschland, und der jungen Frauenfelder Künstlerin und Illustratorin Carole Isler entstand das besondere Bienenbuch „SOS für Bino“, das zugleich ein Appell zum Schutz der Bienen durch uns Menschen ist. Das Buch wird an der Züspa vom 23. September bis zum 2. Oktober 2016 in der Messe Zürich beim Kinderhort Binoland von Evelin Stefanos Bim Bam Bino AG zum ersten Mal einem breiten Publikum vorgestellt. Mit dem Kauf dieses Buches wie auch anderen Merchandising-Produkten von Bim und seinen Freunden wird überdies ein Beitrag für bienenfördernde und -erhaltende Projekte geleistet.

„SOS für Bino“ – das besondere Bienenbuch

Wenn Bam, ein Braunbär und der Protagonist des Buches „SOS für Bino“, Honig und Blüten riecht, ist er überglücklich. Bam führt die kleinen und grossen LeserInnen durch das Buch und lässt sie auch an seinem Lieblingsduft teilhaben. Denn im diesem besonderen Bienenbuch riecht es an verschiedenen Stellen fein nach Honig. Damit verbunden ist ein Wettbewerb, an dem sich alle kleinen Leserinnen und Leser beteiligen können. Die Aufgabe dafür findet sich am Ende der Geschichte.

Durch Bam‘s Augen lernen die LeserInnen die Bienenkönigin Bino kennen und erfahren, wie die winzig kleinen Bücherskorpione die Bienen vor der tödlichen Varroamilbe retten können. Was es damit auf sich hat, erklärt der Chef der Mikroskorpione Bim. Damit die Bienen weltweit gerettet werden können, braucht es aber auch die Unterstützung der Menschen. In der Geschichte sind dies die beiden Kinder Dorian und Lisa. Sie zeigen exemplarisch auf, was man auch als Kind unternehmen kann, damit die Bienen nicht aussterben.

Grundlage für die gestalterische Umsetzung der Bienenkönigin Bino bildete im Übrigen das Logo der Bim Bam Bino AG von Evelin Stefano, eine glückliche Biene, die seit 20 Jahren für kindgerechtes, pädagogisch wertvolles Spielen und zufriedene Kinder und Eltern steht.

„SOS für BINO“, 1. Auflage August 2016, Autor: Peter Lang Vorstand der Stiftung „Künstler helfen Kindern“, Pirmasens, Deutschland, Illustrationen: Carole Isler, Luzern, Kooperationspartner Evelin Stefano, Bim Bam Bino AG, Effretikon

www.bimbambino.ch

www.kidsforbees.ch

SOS für Bino rettet die Bienen

Züspa, 23. September bis 2. Oktober 2016, Halle 7 beim Kinderhort Binoland