Galerie: Anastasia Kiefer Couture mit Laetitia Guarino (Miss Schweiz 2014 / 2015)

Anastasia Kiefer Couture mit Laetitia Guarino (Miss Schweiz 2014 / 2015)

Laetitia Guarino Geb. am 23. Oktober 1992 ist ein Schweizer Model. 2014/2015 war sie Miss Schweiz. Laetitia Guarino studiert Medizin und lebt in Lausanne. Am 11. Oktober 2014 wurde Guarino zur Miss Schweiz gewählt. Sie hatte sich in der Schlussrunde im Televoting gegen die Bernerin Michèle Stofer durchgesetzt. Am 7. November 2015 überreichte sie die Krone ihrer Nachfolgerin Lauriane Sallin.

In ihrem Amtsjahr repräsentierte Guarino die Stiftung Corelina, die sich für herzkranke Kinder einsetzt.

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Laetitia_Guarino

Stiftung Wunderlampe erfüllt 15-jähriger Eulenfreundin Herzenswunsch

Stiftung Wunderlampe

Salome im Zwiegespräch mit Eule Feya

Winterthur/Buchs, im November 2016 – Salome hegt eine grosse Liebe zu Eulen. Die Jugendliche, die mit einer Spina bifida und einer starken Skoliose lebt, kennt sich mit den nachtaktiven Greifvögeln bestens aus und kann sogar ihre lateinischen Namen problemlos zitieren. Ihr grösster Herzenswunsch war, einmal eine Eule aus nächster Nähe erleben zu können und ihr übers Gefieder zu streichen. Die Stiftung Wunderlampe konnte Salomes Wunschtraum kürzlich im Greifvogelpark in Buchs im St. Galler Rheintal verwirklichen.

Schon sehr lange begeistert sich die 15-jährige Salome für die bei uns selten gewordenen Nachtvögel. Ob sie sich dabei von Harry Potters Schnee-Eule Hedwig inspirieren liess, weiss die Jugendliche selber nicht mehr. Sie beschäftigt sich sehr gerne mit der Lektüre von Fantasy Romanen, kann aber auch stundenlang zoologische Fachtexte, ganz speziell über nachtaktive Greifvögel, studieren. So erstaunt es nicht, dass sie sogar deren lateinische Namen auswendig kennt. Dass sie sofort einen sehr starken Draht zur Weissgesichtseule Feya im Greifvogelpark in Buchs hatte, fand aber sogar Parkinhaberin und Eulenexpertin Zora Nigg aussergewöhnlich.

Für Salome, die in der Stiftung Rodtegg für Menschen mit einer körperlichen Behinderung in Luzern zur Schule geht, war der Ausflug in die Ostschweiz eine grosse Überraschung. Voll freudiger Aufregung erkundete sie den speziellen Tierpark in Buchs, der über 60 verschiedene Greifvögel beherbergt. Höhepunkt ihres Besuches war dann der direkte Kontakt mit den Eulen: Neben der Eule Feya, die Salome sofort ins Herz geschlossen und ausgiebig gestreichelt hat, durfte sie auch die Schleiereule Kyra kennenlernen. Ihre dritte persönliche Eulenbekanntschaft, Uhu Carlos, war jedoch so schwer, dass sie ihn nicht selber halten konnte. Dafür schenkte ihr Zora Nigg eine Feder als Andenken. Immer wieder drehte die Jugendliche eine Runde durch den Park, blieb vor jeder Voliere stehen und suchte den Blickkontakt mit den majestätischen Greifvögeln. Am liebsten hätte sie einen ihrer neuen Freunde mit nach Hause genommen. Als grosse Eulenkennerin wusste Salome aber natürlich schon, dass dies ein utopischer Wunsch war, umso mehr freute sie sich deshalb über die Stoffeule, die sie zum Abschied von der Wunderlampe überreicht erhielt und gab ihr gleich den Namen Inka.

www.wunderlampe.ch

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Galerie: Wunderlampe Familientag

 

Wunderlampe Familientag

Der 26. September 2016 hätte sich für den traditionellen Familientag der Wunderlampe nicht schöner ankündigen können: ein strahlend blauer Herbstsonntag mit wunderbar warmen Temperaturen. Auf diesen besonderen Tag haben sich Kinder, Eltern und das Wunderlampe-Team das ganze Jahr über gefreut: das Wiedersehen mit Freunden, der Austausch mit Gleichgesinnten, das gemütliche Beisammensein und die tollen Gespräche. Mit besonderer Vorfreude erwarteten die Teilnehmer auch den Besuch von Christa Rigozzi. Trotz randvollem Terminkalender nahm sich die Wunderlampe-Botschafterin ausgiebig Zeit für die jährlich grösser werdende Wunderlampe-Gemeinschaft. Ihre offene Art und ihre Herzenswärme wirkten sich sofort auf Kinder und Eltern aus, rundum waren lauter strahlende Gesichter zu sehen. Christa Rigozzi antwortete wie immer mit viel Geduld und Charme auf alle Fragen, ging auf jeden Wunsch ein und posierte mit den Kindern für viele unvergessliche Erinnerungsfotos.

Neben dem feinen Essen und dem reichhaltigen Dessertbuffet konnten Gross und Klein ausgiebig einem bunten Angebot von Spielen, Zauberkünsten und weiteren Attraktionen wie dem beliebten Kinderschminken frönen. Die Sonne stand schon tief, als sich die grosse Wunderlampe-Familie wieder voneinander verabschiedete, um den Heimweg in die verschiedenen Himmelsrichtungen unter die Räder zu nehmen. In Erinnerung bleibt ein weiterer unvergesslicher Wunderlampe-Familientag, eine lichtvolle Auszeit im Alltag. Schon jetzt keimt die Freude auf die nächste Wunderlampe-Zusammenkunft im 2017.

www.wunderlampe.ch

Wunderlampe Familientag Bildergalerie

Galerie: Anastasia Kiefer Couture

Anastasia Kiefer Couture AG Swiss Couture Fashion House Zurich, Rennweg 12, 8001 Zürich

www.anastasiakiefer.com

 

„SOS für Bino“ – rettet die Bienen!

SOS für Bino rettet die Bienen

An der Züspa vorgestellt: neues besonderes Bienen-Buch für Kinder und Erwachsene

„Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus“, soll Albert Einstein einst schon prophezeit haben. Das Wechselspiel zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen und Bienen zeigte auch der Dokumentarfilm des Schweizers Regisseurs Markus Imhoof deutlich auf. Daran knüpft ein neues, ganz besonderes Buch für Kinder und Erwachsene als ehemalige Kinder an. Es trägt den Titel „SOS für Bino“ und entstand auf Initiative von Evelin Stefano, die seit 20 Jahren in Effretikon ZH eine Agentur für Kinderevents betreibt.

Die Bienen und ihr Einfluss auf die Natur und damit auf unser ganzes Leben sind Evelin Stefano, die sich mit ihrer Agentur seit 20 Jahren dafür einsetzt, dass „Kinderaugen strahlen und Elternherzen aufblühen“, ein ganz grosses Anliegen. Schreckensnachrichten über massenhaftes Bienensterben durch die Varroamilbe oder die komplette Vernichtung der Bienen durch intensiven Pestizideinsatz, wie das in Asien heute schon der Fall ist, lassen ihr schon lange keine Ruhe mehr. Was Marcel Imhoofs Dokumentarfilm „More than Honey“ deutlich aufzeigt, wollte sie in einem Buch auf kindgerechte Art, die auch Erwachsene anspricht, veranschaulichen. In Zusammenarbeit mit Peter Lang von der Stiftung „Künstler helfen Kindern“ aus Pirmasens, Deutschland, und der jungen Frauenfelder Künstlerin und Illustratorin Carole Isler entstand das besondere Bienenbuch „SOS für Bino“, das zugleich ein Appell zum Schutz der Bienen durch uns Menschen ist. Das Buch wird an der Züspa vom 23. September bis zum 2. Oktober 2016 in der Messe Zürich beim Kinderhort Binoland von Evelin Stefanos Bim Bam Bino AG zum ersten Mal einem breiten Publikum vorgestellt. Mit dem Kauf dieses Buches wie auch anderen Merchandising-Produkten von Bim und seinen Freunden wird überdies ein Beitrag für bienenfördernde und -erhaltende Projekte geleistet.

„SOS für Bino“ – das besondere Bienenbuch

Wenn Bam, ein Braunbär und der Protagonist des Buches „SOS für Bino“, Honig und Blüten riecht, ist er überglücklich. Bam führt die kleinen und grossen LeserInnen durch das Buch und lässt sie auch an seinem Lieblingsduft teilhaben. Denn im diesem besonderen Bienenbuch riecht es an verschiedenen Stellen fein nach Honig. Damit verbunden ist ein Wettbewerb, an dem sich alle kleinen Leserinnen und Leser beteiligen können. Die Aufgabe dafür findet sich am Ende der Geschichte.

Durch Bam‘s Augen lernen die LeserInnen die Bienenkönigin Bino kennen und erfahren, wie die winzig kleinen Bücherskorpione die Bienen vor der tödlichen Varroamilbe retten können. Was es damit auf sich hat, erklärt der Chef der Mikroskorpione Bim. Damit die Bienen weltweit gerettet werden können, braucht es aber auch die Unterstützung der Menschen. In der Geschichte sind dies die beiden Kinder Dorian und Lisa. Sie zeigen exemplarisch auf, was man auch als Kind unternehmen kann, damit die Bienen nicht aussterben.

Grundlage für die gestalterische Umsetzung der Bienenkönigin Bino bildete im Übrigen das Logo der Bim Bam Bino AG von Evelin Stefano, eine glückliche Biene, die seit 20 Jahren für kindgerechtes, pädagogisch wertvolles Spielen und zufriedene Kinder und Eltern steht.

„SOS für BINO“, 1. Auflage August 2016, Autor: Peter Lang Vorstand der Stiftung „Künstler helfen Kindern“, Pirmasens, Deutschland, Illustrationen: Carole Isler, Luzern, Kooperationspartner Evelin Stefano, Bim Bam Bino AG, Effretikon

www.bimbambino.ch

www.kidsforbees.ch

SOS für Bino rettet die Bienen

Züspa, 23. September bis 2. Oktober 2016, Halle 7 beim Kinderhort Binoland

Wayra überreicht Tour de Suisse-Etappensieger Sagan den Siegerstrauss

Stiftung Wunderlampe erfüllt an der Tour de Suisse Herzenswunsch von 14-jähriger mit Arthrogrypose

Wayra überreicht Tour de Suisse-Etappensieger Sagan den Siegerstrauss

Winterthur/Rheinfelden, im Juni 2016 – Am dritten Renntag der Tour de Suisse war sie kaum zu sehen – dafür strahlte die Sonne um so mehr in Wayras Augen, als sie dem Tourleader und Flachrennen-Gewinner Peter Sagan den Siegerstrauss überreichen durfte. Die 14-Jährige, die an einer angeborenen Gelenksteife der Beine leidet, ist selber eine leidenschaftliche Sportlerin und fährt unter anderem regelmässig Rennrollstuhl. Auch zur Schule begibt sich Wayra täglich mit einem Spezial-Dreiradvelo. Schon lange wünschte sie sich, einmal ein Profi-Radrennen von Nahem mitzuerleben. An der diesjährigen Tour de Suisse, deren dritte Etappe von Grosswangen nach Rheinfelden in die Nähe von Wayras Wohnort führte, konnte die Stiftung Wunderlampe der Jugendlichen ihren grossen Herzenswunsch erfüllen.

Arthrogrypose ist eine Fehlbildung der Gelenke, die sich beim Ungeborenen meist im dritten Schwangerschaftsmonat ereignet. Die heute 14-jährige Wayra leidet deshalb seit ihrer Geburt unter einer Gelenksteife und -verkrümmung. Sie musste sich schon etlichen Operationen unterziehen und benötigt viele Therapien zur Mobilitätssteigerung. Noch ist sie ständig auf den Rollstuhl angewiesen, aber sie ist auf dem besten Weg, es mit Beinschienen zu schaffen, kurze Strecken selber zu gehen. Der unermüdliche Wille des Mädchens ist bewundernswert – in dieser Beziehung steht sie den Teilnehmern der Tour de Suisse in nichts nach. Trotz ihrer eingeschränkten Bewegungsmöglichkeit treibt sie viel Sport: Sie fährt Rennrollstuhl, Hand-Bike und bewegt sich auch gerne auf dem Wasser im Kajak. Hauptsache ist dabei, dass sie schnell vorwärts kommt. Die Tour de Suisse hat die Jugendliche bis anhin immer nur am Fernsehen mitverfolgt. Schon lange wünschte sich Wayra aber, einmal live mit dabei zu sein.

Dass sich ihr grosser Herzenswunsch an der diesjährigen Tour de Suisse erfüllen könnte, davon wagte Wayra gar nicht zu träumen. Die Tour-Organisation und die Stiftung Wunderlampe machten es gemeinsam möglich. Die 14-Jährige wurde nicht nur als VIP empfangen und umsorgt, sie durfte auch denjenigen Bereich betreten, wo sonst nur die Fahrer, ihre Betreuer und die Tour-Funktionäre Zutritt haben. Von dort aus erlebte sie die Zieleinfahrt und durfte auch zugegen sein, als die Fahrer sich von den Sportmasseuren ihre strapazierten Beinmuskeln lockern liessen. Dann war es Zeit für Wayras ganz grossen Auftritt: Zusammen mit den beiden Ehrendamen Linda Fäh und Dominique Rinderknecht durfte sie auf die Bühne, um die wichtigste Handlung des Tages vorzunehmen: Dem Etappensieger und Leader Peter Sagan zum Sieg gratulieren und den Siegerstrauss überreichen. Unter dem tosenden Applaus des ganzen Live-Publikums, das zuvor vom Moderator erfahren hatte, dass nicht nur Peter Sagan einen besonderen Tag feierte, sondern auch Wayra als leidenschaftlicher Radrennen-Fan, gab die Jugendliche dem Tagessieger das obligate Siegerküsschen. Wessen Glücksgefühl sich dabei grösser anfühlte, war nicht zu eruieren, beide strahlten auf der Bühne gleichermassen um die Wette.

Mehr Informationen zur Tour de Suisse 2016 unter:

www.tourdesuisse.ch

Stiftung Wunderlampe erfüllt an der Tour de Suisse Herzenswunsch