Sportheart Lunch im Frühling 2017

Regelmässig treffen sich die Mitglieder der Vereinigung Sportheart um sich im Bereich SPORT und Nachwuchsförderung auszutauschen und sich weiter zu vernetzen. Die Mitglieder haben in den vergangenen Jahren mehrere Hunderttausend Franken in die Nachwuchsförderung von talentierten Jungen investiert. Viele Programme haben dazu beigetragen, dass olympische Medaillen oder Weltmeistertitel daraus entstanden sind. Sportheart wurde von Marco Schlatter und René Schnüriger gegründet. Am Lunch im Frühling 2017 nahmen neben dem bekannten Sportmoderator Rainer Maria Salzgeber auch die Eishockey-Trainer-Legende Kevin Schläpfer teil.

Sportheart ist:

Der Club mit Herz für Sport – Sport Heart legt den Fokus auf die sportliche Förderung der Jugend, die Unterstützung von wichtigen Sportprojekten und den gezielten Support von ambitionierten Sportlerinnen und Sportlern (primär aus sogenannten Randsportarten). Die Förderung der Spitzensportler wird durch Mitgliederbeiträge des exklusiven Business-Clubs Sport Heart ermöglicht.

Projekte – Sport Heart schafft durch die gezielte Unterstützung von Wettkämpfen, Veranstaltungen und innovativen Sportprojekten die notwendigen Voraussetzungen, damit Sportler ihre ambitiösen Ziele erreichen.

Athletinnen und Athleten – Sport Heart unterstützt Spitzenathleten und -athletinnen aus medial weniger beachteten Sportarten, welche das Potenzial haben, an den Olympischen Spielen teilzunehmen und ein Diplom (Top 8) zu gewinnen. Die Athleten werden längerfristig – entgegen dem klassischen Olympiazyklus – unterstützt. Damit ist der Aufbau und die Begleitung eines talentierten Athleten über mehrere Jahre möglich.

 

 

 

Dr. Wolfgang Frick: Patient Marke

Dr. Wolfang Frick, Marketingchef der Spar-Gruppe

So bleiben Marken fit – Fachbücher, wie erfolgreiches Marketing aussehen sollte, gibt es zuhauf. Aber wer spricht darüber, was schief laufen kann? Die jetzt bei Haufe erschienene Neuauflage „Patient Marke: Kunstfehler im Marke-ting“ von Dr. Wolfgang Frick, behandelt die gravierendsten Fehler und zeigt, wie sie vermieden werden. Von Entwicklung und Positionierung einer Marke über Zielgruppe und Relevanz bis hin zu Kommunikation, Kontinuität und – neu in der 3. Auflage – Big Data werden alle wichtigen Themen mit hohem Praxisbezug dargestellt.

Es gibt viele Gründe, weshalb eine Marke sich im Krankenstand wiederfindet: Unkenntnis des eigentlichen Markenkerns, Aktionismus der Entscheider, unklare Kompetenzen oder auch eingefahrene Entscheidungsprozesse. Dr. Wolfgang Frick, Mitglied des Konzernvorstands von SPAR Schweiz und dort für Marketing und Einkauf zuständig, zeigt – mit gewollten Analogien zur Medizin – in „Patient Marke: Kunstfehler im Marke-ting“, wie die häufigsten Marketing-Wunden aussehen. Dabei greift Frick auf seine Erfahrungen aus über 30 Jahren zurück, in denen er wiederum für über 30 regionale, nationale und internationale Marken verantwortlich war. Seine Intention dabei ist klar: Lernen aus den Fehltritten anderer, um so eigene zu vermeiden.

Aus diesem gleichzeitig durchdachten wie auch launigen Fitnessprogramm für die eigene Marke ziehen Einsteiger und Experten gleichermaßen Nutzen, denn mit permanentem Blick auf die konkrete Umsetzung dreht sich alles um die Frage: Was tut der Marke gut und was stärkt den Markenkern? Zehn Thesen zu treffsicherem Marketing sowie Kapitel zu Budgetpolitik, Glaubenssätzen des Marketings oder den Grenzen der Marktforschung zeigen, wie Unternehmen beim Konsumenten punkten, sich vom Preis als einzigem Unterscheidungskriterium frei machen und so krisenresistenter werden.

Anastasia Kiefer & Raquel Marquard

Anastasia Kiefer und Raquel Marquard

Im Rahmen einer exklusiven Modenschau bei Ljuba Manz im Hotel Gotthard in Zürich präsentierte die aufstrebende Zürcher Modedesignerin Anastasia Kiefer ihre neuesten Couture-Kollektionen. Mit dabei war auch Verlegergattin Raquel Marquard. Sie trug ebenfalls eine Robe von Anastasia Kiefer. Auf dem Bild des Fotografen Joseph Khakshouri sind links Anastasia Kiefer und rechts Raquel Marquard zu sehen.

Anastasia Kiefer Couture – das neue Schweizer DESIGNER-LABEL
Eine neue Schweizer Luxus-Marke am Modehimmel

Anastasia Kiefer ist die Gründerin und Kreativdirektorin eines neuen Labels am Schweizer Modehimmel. Die gebürtige Moskauerin entwarf schon ihr ganzes Leben lang edle Kleider: zuerst nur für sich und ihre Familie, dann auch für gute Freundinnen. An ihren Auftritten an Bällen und Charity- Anlässen im eigenen Design zog sie damit die Blicke und die Aufmerksamkeit vieler auf sich. Dies löste eine grosse Nachfrage nach ihren Kleidern aus. Ihr persönliches Umfeld motivierte Anastasia Kiefer schliesslich dazu, den grossen Schritt zu wagen und professionell ins Modebusiness einzusteigen. Im Sommer 2016 gründete die begabte Modedesignerin ihr eigenes Label Anastasia Kiefer Couture. Den Einstieg in ihre Modedesign-Karriere startete Anastasia Kiefer zwar mit Kleidern als Couture- Unikate, aber schon bald entwarf sie auch eine Prêt-à-porter-Linie. Bereits sind zwei vollständige Kollektionen (Herbst/Winter 16 und Frühjahr/Sommer 17) produziert und stehen unter dem Label Anastasia Kiefer Couture zum Verkauf. Hergestellt werden ihre Designstücke in Norditalien. Dieses auf exklusive Mode spezialisierte Unternehmen arbeitete unter anderem für die renommierten Couturemarken Dolce & Gabbana, Moncler oder Loro Piana. Anastasia Kiefer Couture bedeutet aber nicht nur exklusives Design, sondern auch edelste Materialien. Für ihre Kleidung verwendet die Modedesignerin kostbare Stoffe wie Duchessesatin, Chiffon, Organza, Samt oder Spitze aus vorwiegend hochwertigen natürlichen Fasern wie Seide oder Kaschmir. Jedes ihrer Kleidungsstücke stellt deshalb von der Kreation über die Wahl des Stoffes bis zur Produktion ein Kunstwerk dar.

Showroom und Atelier im Herzen der Zürcher Altstadt. Im November 2016 eröffnete Anastasia Kiefer Couture einen Showroom mit Atelier im Herzen der Zürcher Altstadt, am Rennweg 12. Dort entstehen ihre Modelle und gehen anschliessend zur Prêt-à- porter-Produktion nach Italien. Anastasia Kiefer Couture ist aber nach wie vor auch auf massgeschneiderte Couture spezialisiert.