Galerie: VIVES

VIVES weil Wasser leben ist

Für die non-Profit-Organisation VIVES haben wir den gesamten Kommunikation aufgegleist, die Marke aufgebaut und die realisierten Projekte redigert. Entstanden sind Texte über die Stiftung VIVES und auch über die Projekte in Senegal, Burkina Faso, Togo und Ghana. Mit begleitender Public Relations, Medienarbeit, Filmreportagen und Contentmanagement in den Social-Media Kanälen unterstüten wir VIVES nachhaltig mit Kommunikationsleistungen. Die Winterthurer PR-Agentur ist auch für die Kommunikation rund um die Lancierung des Mineralwassers zuständig.



Rund 783 Millionen Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und fast 2.5 Milliarden keine sanitäre Grundversorgung. Für uns unvorstellbar, aber für die Menschen in Entwicklungsländern bitterer Alltag. VIVES möchte dazu beitragen, dass Hilfe geleistet wird. Die Stiftung VIVES setzt Hilfsprojekte in Afrika um, welche eine nachhaltige Trinkwasserversorgung sowie den Bau von Wasseraufbereitungsanlagen ermöglichen.

Für die Umsetzung dieser Projekte wird die Stiftung VIVES von der international tätigen Hilfsorganisation Plan unterstützt, welche ihre Professionalität und Erfahrungen in diesem Bereich einbringt.

Die VIVES-Idee ist einfach: Wer VIVES Mineralwasser trinkt, kann direkt mithelfen. Von jeder verkauften Flasche VIVES-Mineralwasser fliessen 10 Rappen (0.5 Liter Flasche) bzw. 20 Rappen (1.5 Liter Flasche) direkt in Hilfsprojekte in Afrika ein. Damit kann jeder durch den Kauf von VIVES Mineralwasser einfach und direkt helfen. Bei Bestellungen via starDrinks/Heineken gelangen nochmals 0.10/0.05 Franken in den Wasserfonds von VIVES. Damit erwirken die Konsumenten eine Spende von 30 Rappen pro 1.5Liter-Flasche und eine Spende von 15 Rappen für eine 05. Liter Flasche. Und das ganz ohne Zusatzkosten.

  • Wasser ist Lebensmittel und -baustein Nummer eins.
  • Wasser ist unser elementarstes wertvollstes Gut.

  • Wasser ist Leben.
  • VIVES weil Wasser leben ist.




Lange bevor die Atmosphäre ihre Zusammensetzung hatte, entstand das Leben im Wasser. Wasser ist das Symbol für Reinheit und Reinigung. Wasser gestaltet mit anderen Kräften das Klima und unser Wetter.

Wasser ist der wichtigste Bestandteil des menschlichen Körpers. Unser Organismus besteht zu über 75% daraus. Es ist Baustein unserer Zellen und nur mit einer kontinuierlichen Wasserversorgung können wir die Funktionsfähigkeit aller Körperzellen gewährleisten. Haut-, Drüsen-, Muskel-, Gehirnzellen und auch alle anderen Zellen können nur funktionieren, wenn sie mit genügend Wasser versorgt werden. Nicht in jedem Land wird der Luxus genossen, einfach den Wasserhahn zu öffnen oder in den nächst gelegenen Supermarkt, Tankstelle oder in ein Restaurant zu gehen und Trinkwasser zu beziehen. Unvorstellbar für uns.
Ein Grossteil der Menschen geht sehr verschwenderisch mit Wasser um wohingegen ein anderer Teil der Menschheit unter Wasserknappheit leidet.  Weltweit sterben jeden Tag 4‘500 Kinder, weil sie nur verunreinigtes Wasser trinken können. H2O ist mehr als eine chemische Formel. Die Verfügbarkeit von Wasser ein fundamentales menschliches Bedürfnis und deshalb ein Grundrecht.

Auf unseren Reisen erlebten wir in den Ländern Afrikas Zustände, die für uns von unvorstellbarem Ausmass waren. Kinder müssen vor der Schule zu Kilometer entfernten Brunnen laufen, um Wasser zum Trinken und für die Hygiene zu beschaffen. Dabei können sie nur eine begrenzte Anzahl von Litern befördern, welche der ganzen Familie von Nutzen sein soll. Bedenkt man, dass ein Liter Wasser ein Kilogramm wiegt, wird deutlich, welche Last sie zu tragen haben.

Mit VIVES mithelfen, den Wasserprojekte zu realisieren.



VIVES ist das neue Mineralwasser aus den Schweizer Alpen. Es ist bei www.getränke24.ch erhältlich. Mit jedem Schluck VIVES unterstützt der Konsument Trinkwasserprojekte in Afrika. Die Winterthurer Initianten Roger Harlacher und Ronald Haug haben bis Mitte 2016 bereits zwölf Projekte realisiert. Wie viele weitere Projekte noch evaluiert, realisiert und dokumentiert werden können, liegt ganz in den Händen der Konsumenten.

VIVES stammt aus einer eigenen Quelle im Berner Oberland und wird durch Adelbodner gewonnen und abgefüllt. Wer VIVES trinkt, stillt nicht nur den eigenen Durst, sondern hilft mit, Wasserprojekte in Afrika zu finanzieren. Denn auf klassische Werbung wird verzichtet und das Geld stattdessen vollumfänglich in Trinkwasserprojekte investiert. Beim Kauf von VIVES fliessen 20 Rappen pro 1.5-Literflasche bzw. 10 Rappen pro 0.5-Literflasche in die Projekte.



Stiftung VIVES setzt auf Plan International Schweiz


Geplant, realisiert und dokumentiert werden die Trinkwasserprojekte von der Winterthurer Stiftung VIVES. Um die Projektauswahl und die Nachhaltigkeit der Projekte zu sichern, setzt die Stiftung auf die Erfahrung und das grosse Netzwerk des zertifizierten und unabhängigen Hilfswerk Plan International Schweiz, welches das Ziel verfolgt, die Lebensbedingungen von Benachteiligten dauerhaft zu verbessern. Diese Zusammenarbeit hat sich bereits in der Gründungsphase der Stiftung VIVES bewährt, als die Initianten Roger Harlacher und Ronald Haug mit der Hilfe von Plan International Schweiz bereits zwei Projekte im Senegal erfolgreich realisiert haben. Mit ihrer Vision, dass Menschen, vor allem Kinder einen Zugang zu sauberem und gesundheitlich unbedenklichem Wasser erhalten, wollen sie noch zahlreiche weitere Projekte umsetzen.

www.vives.ch

www.plan.ch

www.getränke24.ch

www.stardrinks.ch

www.spar.ch

www.topCC.ch

www.vives.ch

Mein Säntis – Menschen und ihre Beziehung zum bekanntesten Berg der Bodensee-Region Mein Säntis Videoarchiv

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Mein Säntis Videoarchiv

 

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Albert Koller

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Alois Krapf

 

 «Mein Säntis» – Die Geschichte von Bruno Egloff

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Celeste Sloman

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Niklaus Hörler

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Frida Krapf

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Jürg Frischknecht

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Karl Locher

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Doris Ramsauer

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Marcello Albasini

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Arnold Forrer

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Ramona Forchini

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Roland Düsel

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Simona Rikenmann

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Werner Aemisegger

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Werner Näf

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Andreas Marty

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Lenka Lukáčová

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Karin Kunz

«Mein Säntis» – Die Geschichte von Karin Kunz

 Weitere Videos auf dem Youtube Kanal “Säntis – der Berg”…

 

Der Säntis wird zum Film-Protagonisten

Vor fünf Jahren vollzog die Säntis Schwebebahn AG einen Quantensprung: Die Aktionäre stimmten einer Verdoppelung des Aktienkapitals zu, um der wunderbaren Gegend rund um den Säntis wieder jene Aufmerksamkeit zu verschaffen, die ihr als einzigartige Tourismus-Region gebührt. Direkt neben der Talstation der Schwebebahn entstand ein neues, modernes Hotel in harmonischer Verbindung zur Natur. Im vergangenen Dezember konnte „Säntis – das Hotel“ termingerecht seine Eröffnung feiern. Nun doppelt die Säntis Schwebebahn AG mit der aussergewöhnlichen Kampagne „Mein Säntis“ nach, für die sie den in New York lebenden Schweizer Fotografen und Dokumentarfilmer Marco Grob gewinnen konnten.

Weitherum sichtbar ist der Säntis als markantester Berg der Bodensee-Region nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch ein Wahrzeichen. An schönen Tagen gewährt er einen sensationellen Weitblick auf sechs Länder. Aber auch von Wolken umgeben bietet er ein einzigartiges Naturspektakel, manchmal sogar mit Sonnenschein und Regen oder Schneegestöber gleichzeitig. Der Säntis lässt niemanden unberührt, und wer ihn einmal erlebt hat, kommt immer wieder zurück. Diese „Beziehung“, die der Säntis zu den Menschen herstellt, bildet die Basis der 23 filmischen Porträts „Mein Säntis“, die in den kommenden Jahren einer besonderen Tourismus-Region wieder vermehrt und nachhaltig Aufmerksamkeit verschaffen sollen.

Bildlich umgesetzt wurde die aussergewöhnliche Kampagne „Mein Säntis“ vom bekannten, in New York lebenden Fotografen und Dokumentarfilmer mit Oltener Wurzeln, Marco Grob, der schon zahlreiche bekannte Persönlichkeiten wie Barack Obama, Roger Federer, Robert de Niro, Christine Lagarde oder Steve Jobs eindrucksvoll porträtiert hat.

In drei stimmigen Filmporträts schildern der Appenzeller Musiker Hansueli Alder, der New Yorker Hauswart Tony und die blinde Luzerner Studentin Bernarda, wie sie „ihren“ Säntis erleben: als ein Stück unersetzbare Heimat, ein atemberaubendes Erlebnis verbunden mit einem grossen Freiheitsgefühl oder eine einmalige Erfahrung für alle Sinne. In zwanzig weiteren Kurzporträts geben Personen verschiedenen Alters und von unterschiedlichster Herkunft ihren Eindruck vom Säntis in einem sehr persönlichen Statement wieder.

Mit „Mein Säntis“ ist es der Säntis Schwebebahn AG gelungen, den bekanntesten Berg der Bodensee-Region in immer wieder neuem Licht, in seinen zahlreichen, auch überraschenden Facetten und als ein stets faszinierendes Ausflugs-Ziel zu zeigen. Wie schon vor fünf Jahren bei der Grundsteinlegung zu einer neuen Ära haben Verwaltungsrat und Geschäftsleitung mit Mut und Weitsicht eine prägnante Lösung für die Zukunft gewählt, welche die Qualität und Authentizität der Region und die gebotenen Leistungen unterstreicht.

www.meinsaentis.ch

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