WM-Aushängeschild Léa Sprunger am Sporthilfe Super10Kampf

Die Liste der Schweizer Sportstars, die sich auch in diesem Jahr am Sporthilfe Super10Kampf für den Schweizer Nachwuchs einsetzen, wurde um vier prominente Namen erweitert: Neu mit dabei sind auch Leichtathletik-Ass Léa Sprunger, Kunstturn-Europameisterin und Olympia-Dritte Giulia Steingruber, Ruder-Weltcupsiegerin Jeannine Gmelin und der Ski-Freestyle Crack Luca Schuler. Gemeinsam mit 14 weiteren «Gladiatoren» werden sie am 3. November das Hallenstadion Zürich in einen Hexenkessel verwandeln.

Witzige Showeinlagen, packende Duelle und viel Körpereinsatz: auch in diesem Jahr wird der Sporthilfe Super10Kampf Schweizer Sportstars an ihre Grenzen bringen. Im ausverkauften Hallenstadion duellieren sich am 3. November 18 Gladiatoren rund um das Motto „Wilder Westen“ zugunsten von Schweizer Sporttalenten. Für Léa Sprunger, die letzte Woche mit ihrem sensationellen 5. Rang an der Leichtathletik-Weltmeisterschaft für die beste Schweizer Platzierung sorgte, ist die Teilnahme am Charity-Anlass der Sporthilfe eine Premiere. „Ich freue mich sehr darauf, mich für einen guten Zweck mit Schweizer Athletinnen und Athleten aus den unterschiedlichsten Sportarten zu messen“, meint die Hürdenläuferin aus dem Waadtland zu ihrer Teilnahme. Tickets für den Sporthilfe Super10Kampf sind auf Ticketcorner erhältlich. Mit dem Erlös des Charity-Anlasses unterstützt die Stiftung Schweizer Sporthilfe 885 Schweizer Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg an die Weltspitze.

Die bisher gemeldeten «Gladiatoren» am Sporthilfe Super10Kampf 2017:

•  Tadesse Abraham, Leichtathletik, erste Teilnahme
•  Michael Albasini, Rad Strasse, erste Teilnahme
•  Pablo Brägger, Kunstturnen, erste Teilnahme
•  Didier Défago, Ski alpin, dritte Teilnahme
•  Jeannine Gmelin, Rudern, erste Teilnahme
•  Marc Gini, Ski alpin, erste Teilnahme
•  Joana Heidrich, Beachvolleyball, erste Teilnahme
•  Luca Schuler, Ski Freestyle, erste Teilnahme
•  Nino Schurter, Mountainbike, siebte Teilnahme
•  Léa Sprunger, Leichtathletik, erste Teilnahme
•  Giulia Steingruber, Kunstturnen, zweite Teilnahme
•  Christian Stucki, Schwingen, zweite Teilnahme
•  Anouk Vergé-Dépré, Beachvolleyball, erste Teilnahme

Der Sporthilfe Super10Kampf 2017
Motto: «Wilder Westen»
Datum: Freitag, 3. November 2017
Ort: Hallenstadion Zürich
Zeit: 19.00 bis ca. 22.15 Uhr

Mael schlüpft in die Rolle eines Rettungssanitäters

Stiftung Wunderlampe Rettungswagen
Stiftung Wunderlampe Rettungswagen

Der Rettungsdienst rückt normalerweise immer dann aus, wenn ein kranker oder verletzter Mensch notfallmässig ins Spital transportiert werden muss. Für einmal waren die Rettungssanitäter des KSW in anderer Mission unterwegs: Sie erfüllten zusammen mit der Stiftung Wunderlampe den Herzenswunsch von Mael. Der 11-Jährige lebt mit dem Down Syndrom und träumte schon lange davon, einmal in einem Rettungswagen mitzufahren.

Mael lebt in Seuzach und kann mit Unterstützung einer Heilpädagogin eine Regelklasse besuchen. Er hat auch schon einen konkreten Berufswunsch: Krankenwagenfahrer zu werden. Als seine Grossmutter vor ein paar Wochen nach einem Unfall mit Hüftverletzung mit dem Rettungsdienst ins KSW gefahren werden musste, wäre Mael am liebsten auch gleich mitgefahren. Dass aus diesem Wunschtraum Wirklichkeit wurde, dafür sorgten die KSW-Rettungssanitäter zusammen mit der Stiftung Wunderlampe, als sie den innigen Herzenswunsch des Jungen vor kurzem erfüllen konnten.

Rettungssanitäter Marcel Haas bereitete Mael einen herzlichen Empfang und stattete ihn gleich mit der Bekleidung und den nötigen Utensilien für den Rettungsdienst aus. Voller Stolz schlüpfte der Junge Hosen, T-Shirt und Leuchtweste und nahm Funkgerät, Notizblock und Stift zur Hand. Mael, der es liebt, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und andere Leute zu imitieren, fühlte sich gleich zu 100 Prozent als Praktikant der Rettungssanität. Mit grossem Interesse inspizierte er den Rettungswagen 7 und nahm sich des „Patienten“ an, der sich eigens dafür zur Verfügung gestellt hatte. Wie ein Profi half Mael unter kundiger Anleitung, seinen Vater auf der Trage anzugurten und ihn medizinisch zu versorgen. Sogar beim Erstellen des Verletztenprotokolls durfte er Unterstützung leisten.

Auch eine richtige Notfall-Fahrt gehörte zum Programm, das die Rettungssanitäter für Mael organisiert hatten. Der Driving-Park Winterthur hatte zu diesem Zweck sein Areal zur Verfügung gestellt. Während der Fahrt vom KSW dorthin wollte Mael auch einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt, als Patient im Rettungswagen mitzufahren, und er tauschte seinen Platz flink mit seinem Vater. Auf dem Schleuderkurs-Übungsgelände des Driving-Parks, wo es mit Blaulicht und viel Tempo um die Kurven ging, nahm der „Rettungssanitäter-Praktikant“ dann gerne wieder vorne auf dem Beifahrersitz Platz, um sich keine Sekunde der rasanten Fahrt entgehen zu lassen. Nach seinem Rettungsdienst-Abenteuer war für Mael sonnenklar, dass er nicht nur Krankenwagenfahrer, sondern ein richtiger Rettungssanitäter werden wollte. Strahlend vor Glück nahm er zum Abschied ein kleines Blaulicht und einen Modellkrankenwagen entgegen.

Stiftung Wunderlampe – Träume werden wahr

www.wunderlampe.ch

Wunschanmeldungen

Langzeit- und schwer erkrankte oder behinderte Kinder haben die Möglichkeit, einen Wunsch anzumelden. Eingereicht werden können die Wunschanfragen auch durch deren Angehörige, Freunde oder Bekannte. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Stiftung Wunderlampe, Karin Haug-Bleuler, Geschäftsführerin, Zürcherstrasse 119, 8406 Winterthur. Telefon: +41 52 269 20 07, Fax: +41 52 269 20 09, E-Mail: info@wunderlampe.ch

Jede Spende hilft, weitere Kinderwünsche zu erfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Spendenkonto PostFinance 87-755227-6.

Der Rote Pfeil auf Spezialfahrt mit Wunderlampe-Wunschkindern

Roter Pfeil

Zugfahren ist für viele Kinder nach wie vor ein spezielles Erlebnis: die imposanten Lokomotiven und Wagons, die glänzenden Schienen auf ihren Trassees, die hohe Geschwindigkeit auf offener Strecke und die wie in einem Film vorbeiziehende Landschaft. Bei der Stiftung Wunderlampe gehen deshalb immer wieder Wunschträume von schwer kranken oder behinderten Kindern ein, die sich von Herzen eine Zugsfahrt und einen Besuch des Führerstandes wünschen. Mit einer Rundfahrt im legendären Roten Pfeil konnte die Wunderlampe kürzlich acht Kindern und ihren Familien ein einzigartiges Erlebnis bereiten.

Oltener Bahnhof, Gleis 1: Strahlend rot erwartet der als spezieller Ausflugszug konzipierte Rote Pfeil, Baujahr 1935, seine besonderen Wunderlampe-Gäste:  Gabriel und Santiago Gabriel (6), Juli und Eliah (8), Andre und Sophie (10), Ashwin (11) und Martin (16). Alle acht Kinder sind ausgewiesene Loki- und Zugfans, manche unter ihnen verfügen sogar über ein erstaunliches Fachwissen. Neben ihrer Leidenschaft fürs Zugfahren teilen sie sich auch eine etwas andere Art zu leben – mit einer körperlichen und/oder kognitiven Beeinträchtigung seit Geburt. An diesem besonderen Wunderlampe-Erlebnistag zählt aber vor allem eines: rundum glückliche Gesichter und eine überschäumende Vorfreude auf die Fahrt im Nostalgiezug Roter Pfeil.

Vom lebensgrossen Wunderlampe-Maskottchen Dreamy, einem fröhlichen Schmetterling in den Stiftungsfarben Blau und Gelb, begrüsst, erhält jedes Kind ein T-Shirt mit einem roten Pfeil und darf zusammen mit Familie und Wunderlampe-Betreuungsperson ein Abteil im bequemen Ausflugszug beziehen, wo bereits Getränke und ein gluschtiger Imbiss bereitstehen. Mit viel Interesse bestaunen die Kinder die schicke Einrichtung und besonders die nostalgische Gepäckablage über den Sitzen. Am meisten begeistert sie aber die Fenster, die sich mit einer Kurbel öffnen lassen, was keiner der modernen Züge heute mehr bieten kann.

Während drei Stunden fährt der Wunderlampe-Extrazug vom solothurnischen Olten über Tecknau ins Baselbiet nach Pratteln und von dort dem Rhein entlang via Brugg wieder zurück an den Ausgangsort. Dabei sind für jedes Kind 20 Minuten Fahrt allein mit dem Lokführer im Führerstand reserviert. Sie geniessen nicht nur die einzigartige Perspektive des Lokführers, sondern dürfen auch allerhand Hebel und Knöpfe selber betätigen. Zum krönenden Abschluss gibt es für jede/n junge/n Lokführer/in ein besonderes Diplom, welches die vor Glück und Freude glänzenden Augen nochmals mit einem besonderen Leuchten erfüllen.

Stiftung Wunderlampe – Träume werden wahr

Die Stiftung Wunderlampe erfüllt Herzenswünsche von schwerkranken oder behinderten Kindern. Die Stiftung ist natio- nal tätig. Sie ist in der ganzen Schweiz steuerbefreit und wird von der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht (EDI) und einer eigenen externen Revisionsstelle überprüft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 konnte die Stiftung Wunderlampe schon über 1’600 Wünsche erfüllen. Einen Überblick über die Vielfältigkeit dieser Erlebnisse finden Sie online unter: www.wunderlampe.ch

Wunschanmeldungen

Langzeit- und schwer erkrankte oder behinderte Kinder haben die Möglichkeit, einen Wunsch anzumelden. Eingereicht werden können die Wunschanfragen auch durch deren Angehörige, Freunde oder Bekannte. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Stiftung Wunderlampe erfüllt Jugendlicher mit Cerebral Parese Herzenswunsch

Suna erlebte im Tandemfallschirmsprung die Verwirklichung eines lange gehegten Wunschtraums.

Einmal mit einem Fallschirm durch die Lüfte gleiten war Sunas ganz grosser Wunschtraum, den sie über Jahre hinweg hegte. Die Jugendliche ist aufgrund einer Cerebral Parese auf einen Rollstuhl angewiesen. Immer wenn sie in den Himmel schaute, stellte sie sich vor, wie es wohl wäre, in 4000 Metern Höhe über der Erde zu schweben. Die Stiftung Wunderlampe konnte den innigen Herzenswunsch von Suna zusammen mit dem Para Sport Club Triengen verwirklichen.

Ihre Hände wollen Suna nicht richtig gehorchen und die Beine vermögen sie nur mit Krücken über ganz kurze Strecken zu tragen. In den Armen hingegen steckt die ganze Kraft der Jugendlichen. Damit kann sie auch ein Tennisracket so bewegen, dass ihr ein kräftiger Aufschlag gelingt. Oder sie kann sich dank ihrer Muskelkraft problemlos auf dem Soziussitz eines Motorrads halten. Suna liebt das Adrenalin und den Nervenkitzel, ihre Beeinträchtigung schränkt sie aber in vielem ein, das für andere Menschen selbstverständlich ist. Deshalb stellte sie sich in ihren Träumen immer wieder vor, wie es wohl sein würde, mit einem Fallschirm hoch über der Erde zu schweben. Diesen Traum teilte sie auch mit ihren Eltern mit, die ihn an die Stiftung Wunderlampe weiterleiteten.

Bei schönstem Frühlingswetter und idealen termischen Bedingungen wurde Suna auf der Flying Ranch in Triengen im Wynental mit Sprungoverall und -mütze und -brille eingekleidet. Zudem mussten ihre Beine mit einer speziellen Vorrichtung fixiert werden. Tandempartner Thomas erklärte ihr den ganzen Ablauf und schon konnte das Flugzeug auf die Startpiste rollen. Nachdem Suna sicher im Fallschirmgurtzeug mit ihrem Fluglehrer verbunden war und das Flugzeug die Höhe von 4000 Metern erreicht hatte, öffnete sich die Seitentür und es hiess „ready, set, go“. Schon befand sich Suna mit Tandemmaster Thomas im freien Fall – ein Adrenalinkick, wie sie es sich so lange gewünscht hatte, schlichtweg überwältigend. Nach knapp einer Minute öffnete sich der Fallschirm und Suna schwebte während weiterer sieben Minuten langsam der Erde zu. Dabei fühlte sie sich frei und fast schwerelos wie ein Vogel. Sicher gelandet im Kreis ihrer Familie und mehreren Begleitpersonen, die ihren Fallschirmsprung begeistert beklatschten, strahlte Suna vor Glück übers ganze Gesicht.

Suna gleitet durch die Lüfte
Suna gleitet durch die Lüfte

 

Stiftung Wunderlampe – Träume werden wahr

Die Stiftung Wunderlampe erfüllt Herzenswünsche von schwerkranken oder behinderten Kindern. Die Stiftung ist natio- nal tätig. Sie ist in der ganzen Schweiz steuerbefreit und wird von der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht (EDI) und einer eigenen externen Revisionsstelle überprüft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 konnte die Stiftung Wunderlampe schon über 1’600 Wünsche erfüllen. Einen Überblick über die Vielfältigkeit dieser Erlebnisse finden Sie online unter: www.wunderlampe.ch

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Langzeit- und schwer erkrankte oder behinderte Kinder haben die Möglichkeit, einen Wunsch anzumelden. Eingereicht werden können die Wunschanfragen auch durch deren Angehörige, Freunde oder Bekannte. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Stiftung Wunderlampe, Karin Haug-Bleuler, Geschäftsführerin, Zürcherstrasse 119, 8406 Winterthur. Telefon: +41 52 269 20 07, Fax: +41 52 269 20 09, E-Mail: info@wunderlampe.ch

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Sportheart Lunch im Frühling 2017

Regelmässig treffen sich die Mitglieder der Vereinigung Sportheart um sich im Bereich SPORT und Nachwuchsförderung auszutauschen und sich weiter zu vernetzen. Die Mitglieder haben in den vergangenen Jahren mehrere Hunderttausend Franken in die Nachwuchsförderung von talentierten Jungen investiert. Viele Programme haben dazu beigetragen, dass olympische Medaillen oder Weltmeistertitel daraus entstanden sind. Sportheart wurde von Marco Schlatter und René Schnüriger gegründet. Am Lunch im Frühling 2017 nahmen neben dem bekannten Sportmoderator Rainer Maria Salzgeber auch die Eishockey-Trainer-Legende Kevin Schläpfer teil.

Sportheart ist:

Der Club mit Herz für Sport – Sport Heart legt den Fokus auf die sportliche Förderung der Jugend, die Unterstützung von wichtigen Sportprojekten und den gezielten Support von ambitionierten Sportlerinnen und Sportlern (primär aus sogenannten Randsportarten). Die Förderung der Spitzensportler wird durch Mitgliederbeiträge des exklusiven Business-Clubs Sport Heart ermöglicht.

Projekte – Sport Heart schafft durch die gezielte Unterstützung von Wettkämpfen, Veranstaltungen und innovativen Sportprojekten die notwendigen Voraussetzungen, damit Sportler ihre ambitiösen Ziele erreichen.

Athletinnen und Athleten – Sport Heart unterstützt Spitzenathleten und -athletinnen aus medial weniger beachteten Sportarten, welche das Potenzial haben, an den Olympischen Spielen teilzunehmen und ein Diplom (Top 8) zu gewinnen. Die Athleten werden längerfristig – entgegen dem klassischen Olympiazyklus – unterstützt. Damit ist der Aufbau und die Begleitung eines talentierten Athleten über mehrere Jahre möglich.

 

 

 

Dr. Wolfgang Frick: Patient Marke

Dr. Wolfang Frick, Marketingchef der Spar-Gruppe

So bleiben Marken fit – Fachbücher, wie erfolgreiches Marketing aussehen sollte, gibt es zuhauf. Aber wer spricht darüber, was schief laufen kann? Die jetzt bei Haufe erschienene Neuauflage „Patient Marke: Kunstfehler im Marke-ting“ von Dr. Wolfgang Frick, behandelt die gravierendsten Fehler und zeigt, wie sie vermieden werden. Von Entwicklung und Positionierung einer Marke über Zielgruppe und Relevanz bis hin zu Kommunikation, Kontinuität und – neu in der 3. Auflage – Big Data werden alle wichtigen Themen mit hohem Praxisbezug dargestellt.

Es gibt viele Gründe, weshalb eine Marke sich im Krankenstand wiederfindet: Unkenntnis des eigentlichen Markenkerns, Aktionismus der Entscheider, unklare Kompetenzen oder auch eingefahrene Entscheidungsprozesse. Dr. Wolfgang Frick, Mitglied des Konzernvorstands von SPAR Schweiz und dort für Marketing und Einkauf zuständig, zeigt – mit gewollten Analogien zur Medizin – in „Patient Marke: Kunstfehler im Marke-ting“, wie die häufigsten Marketing-Wunden aussehen. Dabei greift Frick auf seine Erfahrungen aus über 30 Jahren zurück, in denen er wiederum für über 30 regionale, nationale und internationale Marken verantwortlich war. Seine Intention dabei ist klar: Lernen aus den Fehltritten anderer, um so eigene zu vermeiden.

Aus diesem gleichzeitig durchdachten wie auch launigen Fitnessprogramm für die eigene Marke ziehen Einsteiger und Experten gleichermaßen Nutzen, denn mit permanentem Blick auf die konkrete Umsetzung dreht sich alles um die Frage: Was tut der Marke gut und was stärkt den Markenkern? Zehn Thesen zu treffsicherem Marketing sowie Kapitel zu Budgetpolitik, Glaubenssätzen des Marketings oder den Grenzen der Marktforschung zeigen, wie Unternehmen beim Konsumenten punkten, sich vom Preis als einzigem Unterscheidungskriterium frei machen und so krisenresistenter werden.

Karl will Biathlon „probieren“

Stiftung Wunderlampe Wunsch Biathlon

Stiftung Wunderlampe erfüllt 17-Jährigem mit Down-Syndrom Herzenswunsch

Winterthur/Lenzerheide, im März 2017 – Der 17-jährige Karl ist ein richtiger Sportfreak. Alles, was mit Bewegung zu tun hat, mag er sehr. Seit sieben Jahren fährt er Ski, er reitet zusammen mit seinem Vater und kürzlich hat er in der Schule auch das Velofahren erlernt. Der Jugendliche, der mit dem Down Syndrom zur Welt gekommen ist, kann nur eingeschränkt verbal kommunizieren. Wenn er sich aber etwas in den Kopf gesetzt hat, macht er sich problemlos verständlich: Am Fernsehen verfolgte er wie gebannt die Biathlon-WM 2017 und wiederholte dabei immer wieder „Karl probieren!“. Dank der Stiftung Wunderlampe ging Karls Wunschtraum kürzlich in der Lenzerheide in Erfüllung.

Zusammen mit der Stiftung Hejaheja, die den Behindertensport unterstützt und fördert, konnte die Wunderlampe Karls Herzenswunsch in der Biatholon Arena Lenzerheide erfüllen. Zuerst durfte Karl auf einen Rundgang die ganze Biathlon Arena Lantsch erkunden und anschliessend ging es zur Auswahl der passenden Langlaufausrüstung bei Aktiv-Sport Baselgia. Schon die ersten Gehversuche auf den schmalen Langlaufskiern zeigten, dass Karl einen guten Gleichgewichtssinn hat und sportlich begabt ist. Sogar der eisige Wind, der ihm bei seiner ersten Schnupperstunde um die Ohren blies, schien ihm nichts auszumachen, so sehr konzentrierte er sich auf die neu zu erlernende Sportart. Nach der Einführung in die Technik des Langlaufens war am zweiten Tag auch das Schiessen angesagt, und zwar mit keinem Geringeren als dem dreifachen Biathlon-Weltmeister Michael Greis. Mit viel Ausdauer und Geduld erklärte er Karl, wie man das Gewehr halten und damit zielen muss. Karls Lerneifer war riesig, er lachte übers ganze Gesicht und legte sich tüchtig ins Zeug. Insgesamt absolvierte er mit Michael Greis vier Durchgänge und wagte sich am Schluss sogar im Stehen ans Schiessen, was eine noch ruhigere Hand voraussetzt als im Liegen. Karls grosse Begeisterung für den neu entdeckten Sport und sein Durchhaltevermögen wirkten auch ansteckend auf alle übrigen Beteiligten. Voller Stolz nahm er von seinem Biathlon-Lehrer und neuem Idol Michael Greis zum Abschluss ein VIP-Tickt für den Cup der International Biathlon Union im Dezember 2017 entgegen. Von der Stiftung Hejaheja erhielt er zudem ein Diplom für seinen erfolgreich absolvierten Biathlon-Kurs und eine Tasche voller spannender Sport-Souvenirs geschenkt.

www.wunderlampe.ch

Stiftung Wunderlampe Wunsch Biathlon
Stiftung Wunderlampe Wunsch Biathlon

Sportfreak Karl, der mit dem Down Syndrom lebt, kann dank der Wunderlampe und der Stiftung Hejaheja Biathlon „ausprobieren“: Voller Freude und mit grossem Eifer lässt er sich von Weltmeister Michael Greis in der Biathlon Arena Lantsch instruieren.

Stiftung Wunderlampe – Träume werden wahr

Die Stiftung Wunderlampe erfüllt Herzenswünsche von schwerkranken oder behinderten Kindern. Die Stiftung ist natio- nal tätig. Sie ist in der ganzen Schweiz steuerbefreit und wird von der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht (EDI) und einer eigenen externen Revisionsstelle überprüft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 konnte die Stiftung Wunderlampe schon über 1’600 Wünsche erfüllen. Einen Überblick über die Vielfältigkeit dieser Erlebnisse finden Sie online unter: www.wunderlampe.ch

Wunschanmeldungen

Langzeit- und schwer erkrankte oder behinderte Kinder haben die Möglichkeit, einen Wunsch anzumelden. Eingereicht werden können die Wunschanfragen auch durch deren Angehörige, Freunde oder Bekannte. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Stiftung Wunderlampe, Karin Haug-Bleuler, Geschäftsführerin, Zürcherstrasse 119, 8406 Winterthur. Telefon: +41 52 269 20 07, Fax: +41 52 269 20 09, E-Mail: info@wunderlampe.ch

Jede Spende hilft, weitere Kinderwünsche zu erfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Spendenkonto PostFinance 87-755227-6.

Sindi Arifi in Anastasia Kiefer Couture

Anastasia Kiefer Couture
Sindi Arifi ist 22 Jahre jung. Die Walliserin hat sich in der Blogger Szene bereits einen fixen Platz gesichert. Das Model ist ehemalige Miss Romand und Kandidatin der Miss Schweiz Wahl. Am Opernball 2017 trug sie ein schwarzes Abendkleid der Modedesignerin Anastasia Kiefer.
Der wohl schönste Ball der Schweiz

Alljährlich im März findet unter dem Patronat der Freunde der Oper Zürich der wohl schönste Ball der Schweiz statt: Eine glanzvolle Nacht in allen Räumen des Opernhauses mit einem Diner aus dem Hause Baur au Lac und künstlerischen Beiträgen von Gesangssolisten, dem Ballett Zürich und der Philharmonia Zürich. Nach der feierlichen Balleröffnung durch die Debütantinnen und Debütanten schwingen Sie selbst das Tanzbein auf der Hauptbühne des Opernhauses, zu lateinamerikanischen Klängen im Bernhard Theater oder zu rassigen Beats in der Disco auf der Studiobühne. Bars und Lounges im ganzen Haus bieten Ihnen Erholung, bevor gegen Mitternacht der Top-Act auf der Bühne noch einmal einheizt. Der Erlös aus dieser Benefizgala unterstützt das Jugendprogramm des Opernhauses Zürich. Quelle: Kulturzueri.ch

Anastasia Kiefer Couture – das neue Schweizer DESIGNER-LABEL
Eine neue Schweizer Luxus-Marke am Modehimmel

Anastasia Kiefer ist die Gründerin und Kreativdirektorin eines neuen Labels am Schweizer Modehimmel. Die gebürtige Moskauerin entwarf schon ihr ganzes Leben lang edle Kleider: zuerst nur für sich und ihre Familie, dann auch für gute Freundinnen. An ihren Auftritten an Bällen und Charity- Anlässen im eigenen Design zog sie damit die Blicke und die Aufmerksamkeit vieler auf sich. Dies löste eine grosse Nachfrage nach ihren Kleidern aus. Ihr persönliches Umfeld motivierte Anastasia Kiefer schliesslich dazu, den grossen Schritt zu wagen und professionell ins Modebusiness einzusteigen. Im Sommer 2016 gründete die begabte Modedesignerin ihr eigenes Label Anastasia Kiefer Couture. Den Einstieg in ihre Modedesign-Karriere startete Anastasia Kiefer zwar mit Kleidern als Couture- Unikate, aber schon bald entwarf sie auch eine Prêt-à-porter-Linie. Bereits sind zwei vollständige Kollektionen (Herbst/Winter 16 und Frühjahr/Sommer 17) produziert und stehen unter dem Label Anastasia Kiefer Couture zum Verkauf. Hergestellt werden ihre Designstücke in Norditalien. Dieses auf exklusive Mode spezialisierte Unternehmen arbeitete unter anderem für die renommierten Couturemarken Dolce & Gabbana, Moncler oder Loro Piana. Anastasia Kiefer Couture bedeutet aber nicht nur exklusives Design, sondern auch edelste Materialien. Für ihre Kleidung verwendet die Modedesignerin kostbare Stoffe wie Duchessesatin, Chiffon, Organza, Samt oder Spitze aus vorwiegend hochwertigen natürlichen Fasern wie Seide oder Kaschmir. Jedes ihrer Kleidungsstücke stellt deshalb von der Kreation über die Wahl des Stoffes bis zur Produktion ein Kunstwerk dar.

Showroom und Atelier im Herzen der Zürcher Altstadt. Im November 2016 eröffnete Anastasia Kiefer Couture einen Showroom mit Atelier im Herzen der Zürcher Altstadt, am Rennweg 12. Dort entstehen ihre Modelle und gehen anschliessend zur Prêt-à- porter-Produktion nach Italien. Anastasia Kiefer Couture ist aber nach wie vor auch auf massgeschneiderte Couture spezialisiert.

 

Fotos: davidbiedert.com

 

Anastasia Kiefer Couture: Mode-Label

Anastasia Kiefer Couture – das neue Schweizer DESIGNER-LABEL
Eine neue Schweizer Luxus-Marke am Modehimmel

Anastasia Kiefer ist die Gründerin und Kreativdirektorin eines neuen Labels am Schweizer Modehimmel. Die gebürtige Moskauerin entwarf schon ihr ganzes Leben lang edle Kleider: zuerst nur für sich und ihre Familie, dann auch für gute Freundinnen. An ihren Auftritten an Bällen und Charity- Anlässen im eigenen Design zog sie damit die Blicke und die Aufmerksamkeit vieler auf sich. Dies löste eine grosse Nachfrage nach ihren Kleidern aus. Ihr persönliches Umfeld motivierte Anastasia Kiefer schliesslich dazu, den grossen Schritt zu wagen und professionell ins Modebusiness einzusteigen. Im Sommer 2016 gründete die begabte Modedesignerin ihr eigenes Label Anastasia Kiefer Couture.

Den Einstieg in ihre Modedesign-Karriere startete Anastasia Kiefer zwar mit Kleidern als Couture- Unikate, aber schon bald entwarf sie auch eine Prêt-à-porter-Linie. Bereits sind zwei vollständige Kollektionen (Herbst/Winter 16 und Frühjahr/Sommer 17) produziert und stehen unter dem Label Anastasia Kiefer Couture zum Verkauf. Hergestellt werden ihre Designstücke in Norditalien. Dieses auf exklusive Mode spezialisierte Unternehmen arbeitete unter anderem für die renommierten Couturemarken Dolce & Gabbana, Moncler oder Loro Piana.

Anastasia Kiefer Couture bedeutet aber nicht nur exklusives Design, sondern auch edelste Materialien. Für ihre Kleidung verwendet die Modedesignerin kostbare Stoffe wie Duchessesatin, Chiffon, Organza, Samt oder Spitze aus vorwiegend hochwertigen natürlichen Fasern wie Seide oder Kaschmir. Jedes ihrer Kleidungsstücke stellt deshalb von der Kreation über die Wahl des Stoffes bis zur Produktion ein Kunstwerk dar.

Showroom und Atelier im Herzen der Zürcher Altstadt

Im November 2016 eröffnete Anastasia Kiefer Couture einen Showroom mit Atelier im Herzen der Zürcher Altstadt, am Rennweg 12. Dort entstehen ihre Modelle und gehen anschliessend zur Prêt-à- porter-Produktion nach Italien. Anastasia Kiefer Couture ist aber nach wie vor auch auf massgeschneiderte Couture spezialisiert.

Anastasia Kiefer ist verheiratet und lebt bei Zürich. Seit ihrer Jugend betätigt sie sich künstlerisch, zuerst als Zeichnerin und Malerin und später auch als Modedesignerin. Ihre Arbeiten wurden auch an Kunstausstellungen präsentiert und waren in Galerien in Zürich zu sehen.

Bereits wenige Wochen nach der Lancierung von Anastasia Kiefer Couture haben verschiedene Medien über das Label Anastasia Kiefer Couture berichtet wie die Schweizer Illustrierte, der Blick, die Schweiz am Sonntag, der Küsnachter, der Zürichberg und andere mehr. Schweizer Prominente wie Miss Schweiz 2015 Laetitia Guarino oder die Schweizer Eiskunstläuferin und Europameisterin 2011 Sarah Meier tragen oft und gerne Kleider und Roben von Anastasia Kiefer Couture.

 

Sarah Meier und Anastasia Kiefer, 2016
Sarah Meier und Anastasia Kiefer, 2016

Winterthur – Schönster Weihnachtsmarkt der Schweiz

Die 20. Ausgabe des Weihnachtsmarktes Winterthur neigt sich dem Ende zu
Ein erfolg- und überraschungsreicher Jubiläums-Weihnachtsmarkt

Zur Feier der 20. Ausgabe des Weihnachtsmarktes Winterthur haben sich die Organisatoren zahlreiche Überraschungen ausgedacht, die beim Publikum auf grossen Anklang gestossen sind. Neben dem imposanten, glitzernden Weihnachtsbaum als traditionelles Wahrzeichen und Wegweiser wurden die Besucherinnen und Besucher erstmals durch ein wunderschön weihnachtlich geschmücktes Tor in den Weihnachtsmarkt im Herzen der Winterthurer Altstadt geleitet. Auch die Bühne für das Rahmenprogramm wurde aus aktuellem Jubiläums-Anlass vergrössert, neu platziert und mit besonderer Sorgfalt geschmückt. Nach 29 Tagen Weihnachtsmarkt vom 25. November bis 23. Dezember ziehen alle Beteiligten eine durchweg positive Bilanz.

Zum Eröffnungsanlass der Jubiläums-Ausgabe des Winterthurer Weihnachtsmarktes fanden sich die geladenen Gäste noch zahlreicher ein als in den vorhergehenden Jahren. Frau Holle wollte ihre Flocken zwar nicht tanzen lassen, aber Petrus hatte weihnachtlich kaltes und trockenes Wetter beschert, das sich durch den ganzen, 29 Tage dauernden Weihnachtsmarkt ziehen sollte. Wiederum konnten sich die Organisatoren und Standbetreiber über einen grossen Zulauf von über 300’000 Weihnachtsmarktbesucherinnen und -besucher freuen, welche die einmalige Atmosphäre mit ihrem Lichterglanz, den verführerischen Düften und den wunderschön geschmückten Chalets mit handwerklichen und kulinarischen Trouvaillen in vollen Zügen genossen. Ob über Mittag, am Nach- mittag oder Abend der Winterthurer Weihnachtsmarkt wird allseits als Treffpunkt und Ort der Besinnlichkeit und Ruhe in den oftmals hektischen Adventswochen geschätzt.

Grossen Zuspruch konnte auch das sehr abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit u.a. dem beliebten Kinderchor Wylandmeisli, dem Pop-Rocker Andy McSean oder dem alpha-capella Chor der ZHAW verzeichnen. Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene staunten über die wundersamen und wunderschönen Experimente des Technoramas und alle Coca-Cola- und Santa Claus-Fans erfreuten sich am nostalgischen Truck, der Win- terthur auch dieses Jahr mit einem speziellen Zwischenhalt beehrte. Viel Applaus gab es zudem für den bereits zum dritten Mal in Folge durchgeführten Chlauseinzug, der Gross und Klein begeisterte. Für Norbert Albl, Präsi- dent des Vereins Weihnachtsmarkt in Winterthur, war es ein sehr gelungener und erfolgreicher 20. Weih-nachtsmarkt: „Ich bin stolz, dass wir heute ein etablierter Weihnachtsmarkt mit Renommee bis über die Landes- grenzen hinaus sind, der sich die kleine, feine Grösse von rund 100 Ständen bewahrt hat und seit zwei Jahr- zehnten jedes Jahr mit neuen Überraschungen und Verschönerungen aufwarten kann.“

www.weihnachtinwinterthur.ch