Wie öffentlich muss Jastina Doreen als Miss Schweiz sein?

Miss Schweiz 2018, Jastina Doreen Riederer, ist eine besonders tolle, starke, junge Frau, welche Zuschauer, Sponsoren und Jury nach 3 Jahren gewählt haben. Wir sind sehr stolz auf Jastina Doreen.

Die Wahl von Jastina Doreen Riederer zur Miss Schweiz liegt 14 Tage zurück und sie ist in Print- und online-Medien so präsent wie aktuell keine andere bekannte Persönlichkeit in der Schweiz. Dass eine Miss Schweiz Wahl auch mit kritischen Blicken bedacht wird, ist zu akzeptieren. Dass eine 19-Jährige aber innerhalb von kürzester Zeit an einen medialen Pranger gestellt wird, wo es offenbar keine Tabus mehr zu brechen gibt, ist in keiner Weise nachvollziehbar und zu akzeptieren. 

Jastina hat das Meiste mit Humor gemeistert und dafür unseren vollen Respekt verdient. Trotzdem sind Anschuldigungen und öffentliche Verurteilungen für sie persönlich eine grosse Belastung. Jastina hat immer die Wahrheit gesagt. Sie verstand es persönlichen und zum Teil intimen Fragen auszuweichen. Wir kennen die Gründe, warum sich Jastina Doreen diesem Eingriff unterzogen hat. Es ging dabei keineswegs nur um eine grössere Körbchengrösse. Details sollen persönlich bleiben. Auch Jastina Doreen hat ein Recht auf Privatsphäre und die „oeffentliche Person“ Miss Schweiz unterliegt nicht der Pflicht, detailliert Auskunft über persönliche Details zu geben. 

Jastina Doreen möchte sich gegen „Mobbing“ einsetzen, weil sie das selbst in ihrer Jugend erleben musste. Ein wichtiges Thema, das gerade für Jugendliche aber auch für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine grosse Bedeutung darstellt. Hier möchte Jastina sich als oeffentliche Person einbringen. 

Danke Jastina, wir freuen uns auf das Amtsjahr mit dir! Du bist eine starke junge Frau.

Danke auch an Medienschaffende für den Respekt gegenüber einer jungen Frau, die den Titel der Miss Schweiz 2018 gut vertreten will.

Ihre Miss Schweiz Organisation

Angela Fuchs

Miss Schweiz Organisation AG
Angela Fuchs | dipl. Betriebsökonomin FH

Staldenhof 17 | CH-6014 Luzern

 

Jastina Doreen Riederer ist die neue Miss Schweiz

Die neue Miss Schweiz stammt aus dem Kanton Aargau.

Jastina Doreen Riederer heisst die Miss Schweiz 2018. Die 19-jährige Detailhandelsfachfrau aus Spreitenbach konnte sich gegen ihre 10 Mitbewerberinnen aus allen Landesteilen und in der Endauswahl gegen Michela Russo und Karen Molinari durchsetzen.

Die Krone wurde ihr von Laetitia Guarino überreicht. Zu den ersten Gratulantinnen gehörten auch sieben ehemalige Titelträgerinnen. 17 Jahre nach Jennifer Ann Gerber machte eine Aargauerin wieder das Rennen. Während der kommenden vier Tage erwartet die neue Miss ein vollbepacktes Programm. Dabei wird sie von der ehemaligen Miss Schweiz Anita Buri begleitet und gecoacht.

Zur Miss Fotogenic wurde Karen Molinari gekürt. Sie erhält einen Modelvertrag und ein exklusives Fotoshooting.

 

Fotograf:
David Biedert Photography AG

Jastina Doreen Riederer, 2018
Jastina Doreen Riederer, 2018
Jastina Doreen Riederer, 2018
Jastina Doreen Riederer, 2018
Jastina Doreen Riederer, 2018
Jastina Doreen Riederer, 2018

 

Jastina Doreen Riederer, 2018

 

Fotograf:
Sven Walliser

 

Fotograf:
Patrick Albisser

Miss Schweiz Wahl 2018 – 10. März 20.15 Uhr in der Trafo Halle Baden

11 Kandidatinnen präsentieren sich am 10. März einer fünfköpfigen Jury in der Trafo Halle Baden vor ausverkauften Zuschauerrängen. Durch die Show, die von Sat1.Schweiz um 20.15 Uhr live übertragen wird, begleitet Patrick Hässig, ehemaliger Energy Morgenshow-Moderator. Wer der neuen Miss Schweiz die Krone aufsetzen wird, sei hier noch nicht verraten. Lassen Sie sich überraschen!

Mitverfolgen kann man die Show auch über Live-Ticker von Medienpartner Blick. Am Sonntag, 11. März 2018, um 17.00 Uhr zeigt ProSieben Schweiz eine einstündige Highlight-Show für alle, welche die Show verpasst haben oder die emotionalsten Momente nochmals miterleben möchten.

Die Show – eine überraschende, moderne Inszenierung

Die Choreographie der Show trägt die Handschrift von Tiziana Cocca (Choreographie) und Grazia Covre (künstlerische Leiterin). Beide haben als Tänzerinnen auf verschiedenen internationalen Bühnen wie New York oder Paris ihre Sporen abverdient. Tiziana Cocca trat u.a. in den Shows von Rihanna, Ke$ha oder den Black Eyed Peas auf und engagiert sich heute vor allem als Choreographin. Grazia Covre leitet verschiedene Tanzgruppen und ist sowohl als viel gefragte Choreographin als auch als Tanzausbildnerin tätig.

Die Show überrascht mit der modernen Inszenierung der beiden Zürcher Choreographinnen. Neben den Catwalks werden auch die emotionalen Highlights aus den verschiedenen Camps als Einspieler gezeigt. Die Kandidatinnen zeigen nicht nur ihre glamouröse und elegante Seite, sondern präsentieren sich auch als natur- und heimatverbundene, selbstbewusste Persönlichkeiten. Sie sind nahbare Prinzessinnen mit Bodenhaftung, die ihre Aufgabe als künftige Botschafterin für die Schweiz ernst nehmen. Sie werden ganz im Mittelpunkt des Abends stehen. Auf Showacts wie zu früheren Zeiten wird bewusst verzichtet.

Angie Fuchs und ihr Engagement 

In einer Unternehmerfamilie aufgewachsen, hat Angie Fuchs früh gelernt, wie man erfolgreich ein Geschäft aufbaut und betreibt. Das Unternehmen „Miss Schweiz“ ist für sie ein Herzensprojekt, für das sie sich mit viel Energie einsetzt, ohne dabei die Risiken ausser Acht zu lassen. Damit diese vielversprechende Marke nicht einen stillen Tod stirbt, ist sie bereit, auch Extrameilen zu gehen und hält es dabei mit George Bernard Shaw: „Du siehst Dinge und fragst: Warum? Doch ich träume von Dingen und sage: Warum nicht?“ Die Miss Schweiz Wahl 2018 wird diese Träume wahr werden lassen.
7 ehemalige Titelträgerinnen live im Publikum

Neben Anita Buri (1999 TG), welche die neue Miss Schweiz während der ersten vier Tage im Amt begleiten wird, sind sechs weitere ehemalige Miss Schweiz-Titelträgerinnen live im Publikum und werden zu den ersten Gratulantinnen der neu gekürten Miss gehören:

Laetitia Guarino (2014 VD), Alina Buchschacher (2011 BE), Kerstin Cook (2010 LU) Whitney Toyloy (2008 VD), Jennifer Ann Gerber (2001 AG), Tanja Gutmann (1997 SO).

 

Die Jury: ein Modelagent, eine TV-Chefin, eine TV-Moderatorin, ein Radio-Moderator und ein Promi-Fotograf

Fünf Persönlichkeiten mit verschiedenem Background und hoher Professionalität bilden die Jury der Miss Schweiz Wahl 2018. Sie werden die Kandidatinnen nach unterschiedlichsten Aspekten bewerten und für grösstmögliche Objektivität sorgen.

Peyman Amin: Der deutsche Booker und Modelagent mit iranischen Wurzeln war unter anderem bei IMG Paris tätig, wo er Models wie Heidi Klum, Gisele Bündchen, Milla Jovovich, Naomi Campbell, Laetitia Casta betreute. Von 2006 bis 2010 amtete er als Juror bei Germany’s Next Topmodel.

Claudia Lässer: Sie ist Leiterin der Sportprogramme und Geschäftsleitungsmitglied bei Teleclub. Sie verfügt über eine grosse Erfahrung als Fernsehmoderatorin und als Model. Auch Miss-Wahlen kennt sie aus der Perspektive einer Kandidatin sehr gut: 1996 wurde sie zur Miss Ostschweiz gekürt und 1998 belegte sie bei den Miss Schweiz Wahlen den 4. Platz. 

Annina Frey: Sie ist das prominenteste Aushängeschild der SRF People-Sendung „Glanz und Gloria“, wo sie das Fernseh-Machen von der Pike auf lernte. Nach elf Jahren wird sie den Sender per Ende April verlassen. Für die Sommerserie „Frey von Sinnen“ stürzte sie sich auch immer wieder in unbekannte Abenteuer und bewies dabei viel Mut. Neben der TV-Moderation betätigt sich Annina Frey auch als Model und DJ.

Jonathan „Jontsch“ Schächter: Er prägt mit seiner erfrischenden Art die Morgenshow „Energy mein Morgen“ abwechselnd zu Roman Kilchsberger. Mit Radio Energy fühlt sich der versierte Moderator ebenso eng verbunden wie mit der Stadt Zürich. Darum freuten sich die Energy-Fans auch riesig, als er im September 2017 nach einem Abstecher zum deutschen SWR3 wieder zu seiner „ersten Liebe“ Energy zurückkehrte.

Thomas Buchwalder: Er ist der bekannteste Promi-Fotograf der Schweiz und hat unter anderem schon Schauspieler wie Kevin Kostner, den ehemaligen UNO-Generalsekretär Kofi Anan und verschiedene internationale Popstars abgelichtet. Seine Kundenliste ist lang und enthält so bekannte Namen wie Maurice Lacroix, Ellen Betrix oder Coca-Cola. Das Markenzeichen des Zürcher Shootingstars ist die Porträt-Fotografie und seine einzigartige Lichttechnik. Davon profitierten in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Miss Schweiz Wahl-Gewinnerinnen.
Miss Schweiz Coach

Anita Buri: Die Miss Schweiz 1999/2000 ist heute Unternehmerin mit einer eigenen Event-Agentur und seit ihrer Wahl vor 19 Jahren ununterbrochen als Markenbotschafterin und Model tätig.

 

Partner Miss Schweiz 2018:
Ochsner Shoes, Huawei, Coty, Jowissa Uhren, BestSecret, Swisscom, Skinny, Vives, Aeschbach Chocolatier; Merbag Retail, Remington, Seehotel Waldstätterhof, Trafohotel, Trafohalle, Casino Baden, gehl, Saphiraz, Beauty & Style Academy, Pengland, Bauknecht

Medienpartner:
Sat.1 Schweiz, Blick am Abend, Teleclub Zoom, LikeMag

Anlaufstelle für Journalisten/Akkreditierung und Interviewwünsche.
Melanie Schafroth: melanie.schafroth@buero10.ch

Die Feindaten der Fotos sind auf www.buero10.ch Blog downloadbar.

Fotografen
Thomas Buchwalder, Patrick Albisser, Dave Avolio, Sven Walliser

Büro 10 GmbH, Zürcherstrasse 119, 8406 Winterthur, Schweiz
www.buero10.ch, info@buero10.ch, T +41 52 269 20 06, F +41 52 269 20 09

 

Morgenmoderator Patrick Hässig präsentiert die Show der Miss Schweiz Wahl 2018

Patrick Hässig wird am 10. März 2018 durch die von Sat1 Schweiz live übertragene Miss Schweiz Wahl  aus der Trafohalle in Baden führen. Der erfahrene Radio und TV Moderator freut sich sehr, die Vergabe des wertvollsten Casting-Show-Titels in der Schweiz begleiten zu dürfen: “Samstagabend und erst noch live, da lege ich gerne meine Schulbücher zur Seite und begebe mich auf die grosse Showbühne zurück. Ich freue mich.“ Lachend ergänzt der Medienfachmann, der seit 18 Jahren Radiohörer und Fernsehzuschauerinnen aufs Beste unterhält: “Wahrscheinlich bin ich der erste Pflegefachmann i.A., welcher je eine Miss Schweiz Wahl moderiert hat, resp. moderieren wird”. Neben seiner Moderationstätigkeit bereitet sich Patrick Hässig momentan auf den Abschluss als „dipl. Pflegefachmann HF“ vor.

 

     

Partner Miss Schweiz 2018:
Ochsner Shoes, Huawei, Coty, Jowissa Uhren, BestSecret, Swisscom, Skinny, Vives, Aeschbach Chocolatier; Merbag Retail, Remington, Seehotel Waldstätterhof, Trafohotel, Trafohalle, Casino Baden, gehl, Saphiraz, Beauty & Style Academy, Pengland, Bauknecht

Medienpartner:
Sat.1 Schweiz, Blick am Abend, Teleclub Zoom, LikeMag

Anlaufstelle für Journalisten/Akkreditierung und Interviewwünsche.
M   +41 79 668 86 12
Melanie Schafroth: melanie.schafroth@buero10.ch

Die Feindaten der Fotos sind auf www.buero10.ch Blog downloadbar.

Fotografen
Thomas Buchwalder, Patrick Albisser, Dave Avolio, Sven Walliser

Büro 10 GmbH, Zürcherstrasse 119, 8406 Winterthur, Schweiz
www.buero10.ch, info@buero10.ch, T +41 52 269 20 06, F +41 52 269 20 09

Miss Schweiz Wahl 2018

Die Finalistinnen (fast) stehen fest – Vorentscheidung Missen-Camp vom 27. bis 29. Januar im Seehotel Waldstätterhof in Brunnen

Aus den über 1’000 Bewerberinnen wurden 20 Kandidatinnen ausgewählt, die am dreitägigen Missen-Camp in Brunnen teilnehmen durften. Dort wurden sie sorgfältig auf die grosse Final-Show vom 10. März 2018 in Baden vorbereitet. Sie nahmen an einem Indoor-/Outdoor-Fotoshooting teil sowie an einem spontanen Speed-Shooting. Die Sponsoren stellten Challenges an die Kandidatinnen und erkürten so ihre jeweiligen Favoritinnen. Auch die Fotografen und Stylisten beeinflussten mit ihren Inputs die Endauswahl. Als Camp-Jury amteten Moderatorin und Mitglied der Geschäftsleitung Teleclub Claudia Lässer, People-Journalistin Flavia Schlittler von Blick sowie Jasmina Sarajlic von Time Model Agency. Am Ende dieses ersten Missen-Camps wurden die 11 Kandidatinnen ausgewählt. Aber nur 10 davon können ins grosse Finale der Miss Schweiz Wahl am 10. März 2018. Die Vorentscheidung im Camp konnte von den Zuschauern online mitverfolgt werden.

Bevor es soweit ist, kommen die noch 11 Finalistinnen im Februar nochmals in einem Camp zusammen und werden vor ihrem grossen Auftritt von den drei Juroren Claudia Lässer, Thomas Buchwalder und Jasmina Sarajlic weiter auf die Probe gestellt. Es stehen ein glamouröses Shooting, ein Medientraining und ein Catwalk-Training auf dem Tagesplan.  Auch die Follower der Kandidatinnen können mit ihren Posts und Kommentaren Einfluss nehmen.

Die Show

Am 10. März 2018 wird im Kultur und Kongresszentrum Trafo in Baden die Miss Schweiz 2018 gekürt. Die Show wird live von Sat.1 Schweiz übertragen. Durch die Live-Show führt Moderator Patrick Hässig. Die 10 Finalistinnen präsentieren sich auf dem Catwalk und stellen unter Beweis, dass sie die Rolle als Markenträgerinnen, Schweiz-Botschafterinnen und Influencerinnen bestens ausfüllen. Die Live-Show wird vor der Kulisse der ehemaligen Industriehalle modern inszeniert und bezieht die Zuschauer aktiv ins Geschehen mit ein. Zwischen den einzelnen Challenges werden Szenen aus dem Missen-Camps vom 27. bis 29. Januar 2018 und vom 16.-18.02.2018 eingespielt. Dort wurden die aus 1’000 Bewerberinnen ausgewählten 20 Kandidatinnen sorgfältig auf die grosse Wahlnacht vorbereitet, z.B. auf dem Catwalk, beim Fotoshooting, im Moderieren, als Influencerinnen und beim Umstyling.

Die neue Miss Schweiz soll wieder den Markenwert früherer Jahre erreichen. Sie soll während ihres Missen-Jahres eine grosse mediale Aufmerksamkeit und Präsenz erzielen, an Autogramm-Stunden und Events teilnehmen und ihre Marken-Partner klar vertreten. Dem Storytelling auf hohem Niveau wird grosses Gewicht beigemessen. Die Miss Schweiz soll sich aktiv in den Social Media bewegen und regelmässige Posts veröffentlichen.

 

Partner Miss Schweiz 2018:
Ochsner Shoes, Huawei, Coty, Jowissa Uhren, best secrets, Swisscom, Skinny, Vives, Aeschbach Chocolatier; Merbag Retail, Remington, Seehotel Waldstäterhof, Trafohotel, Trafohalle, Casino Baden, gehl, Saphiraz, Beauty & Style Academy, Pengland

Medienpartner:
Sat.1 Schweiz, Blick am Abend, Teleclub Zoom

Die Feindaten der Fotos sind hier downloadbar.

Fotografen
Sven Walliser, Siggi Bucher

Miss Schweiz 2018

Tennis-Ass Timea Bacsinszky am Sporthilfe Super10Kampf

Sporthilfe Super10Kampf – Schweizer Sportstars hautnah erleben

Rund einen Monat vor dem diesjährigen Sporthilfe Super10Kampf hat auch die Olympia-Silbermedaillengewinnerin Timea Bacsinszky ihre Zusage bestätigt. Zusammen mit Unspunnen-Sieger Christian Stucki, Mountainbike-Olympiasieger Nino Schurter, Reck-Europameister Pablo Brägger und 14 weiteren Sportstars wird sie am 3. November im Hallenstadion für Spektakel sorgen. Tickets gibt’s auf Ticketcorner.

Mit den beiden Zusagen von Jeremy Seewer, Motocross, und Timea Bacsinszky, Tennis, ist das Athletenfeld für den diesjährigen Sporthilfe Super10Kampf beinahe komplett. Für beide «Gladiatoren» ist die Teilnahme am Charity-Anlass der Sporthilfe eine Premiere. «Ich wollte schon immer Mal am Sporthilfe Super10Kampf mit dabei sein und freue mich sehr, dass es in diesem Jahr endlich klappt», meint die 28-jährige Waadtländerin. Unter dem Motto «Wilder Westen» messen sich am 3. November 18 «Gladiatoren» in packenden Duellen und aussergewöhnlichen Spielen. Mit dem Erlös des Sporthilfe Super10Kampf unterstützt die Sporthilfe 885 Schweizer Sporttalente auf ihrem Weg an die Spitze. Tickets sind auf Ticketcorner erhältlich.

Die bisher gemeldeten «Gladiatoren» am Sporthilfe Super10Kampf 2017:
• Michael Albasini, Rad Strasse, erste Teilnahme
• Timea Bacsinszky, Tennis, erste Teilnahme
• Baschi, Sänger, erste Teilnahme
• Pablo Brägger, Kunstturnen, erste Teilnahme
• Didier Défago, Ski alpin, dritte Teilnahme
• Jeannine Gmelin, Rudern, erste Teilnahme
• Marc Gini, Ski alpin, erste Teilnahme
• Joana Heidrich, Beachvolleyball, erste Teilnahme
• Luca Schuler, Ski Freestyle, erste Teilnahme
• Nino Schurter, Mountainbike, siebte Teilnahme
• Jeremy Seewer, Motocross, erste Teilnahme
• Léa Sprunger, Leichtathletik, erste Teilnahme
• Giulia Steingruber, Kunstturnen, zweite Teilnahme
• Benjamin Steffen, Fechten, erste Teilnahme
• Christian Stucki, Schwingen, zweite Teilnahme
• Anouk Vergé-Dépré, Beachvolleyball, erste Teilnahme
• Alex Wilson, Leichtathletik, zweite Teilnahme

Der Sporthilfe Super10Kampf 2017
Motto: «Wilder Westen»
Datum: Freitag, 3. November 2017
Ort: Hallenstadion Zürich
Zeit: 19.00 bis ca. 22.15 Uhr
Moderation: durch den Abend führt SRF Moderator Sascha Ruefer
Vorverkauf: Ticketcorner, Tel. 0900 800 800 (CHF 1.19/min. Festnetztarif)
Internet: www.sporthilfe.ch/super10kampf
Bildmaterial vom letztjährigen Super10Kampf für redaktionelle Zwecke kostenlos unter www.photopress.ch

WM-Aushängeschild Léa Sprunger am Sporthilfe Super10Kampf

Die Liste der Schweizer Sportstars, die sich auch in diesem Jahr am Sporthilfe Super10Kampf für den Schweizer Nachwuchs einsetzen, wurde um vier prominente Namen erweitert: Neu mit dabei sind auch Leichtathletik-Ass Léa Sprunger, Kunstturn-Europameisterin und Olympia-Dritte Giulia Steingruber, Ruder-Weltcupsiegerin Jeannine Gmelin und der Ski-Freestyle Crack Luca Schuler. Gemeinsam mit 14 weiteren «Gladiatoren» werden sie am 3. November das Hallenstadion Zürich in einen Hexenkessel verwandeln.

Witzige Showeinlagen, packende Duelle und viel Körpereinsatz: auch in diesem Jahr wird der Sporthilfe Super10Kampf Schweizer Sportstars an ihre Grenzen bringen. Im ausverkauften Hallenstadion duellieren sich am 3. November 18 Gladiatoren rund um das Motto „Wilder Westen“ zugunsten von Schweizer Sporttalenten. Für Léa Sprunger, die letzte Woche mit ihrem sensationellen 5. Rang an der Leichtathletik-Weltmeisterschaft für die beste Schweizer Platzierung sorgte, ist die Teilnahme am Charity-Anlass der Sporthilfe eine Premiere. „Ich freue mich sehr darauf, mich für einen guten Zweck mit Schweizer Athletinnen und Athleten aus den unterschiedlichsten Sportarten zu messen“, meint die Hürdenläuferin aus dem Waadtland zu ihrer Teilnahme. Tickets für den Sporthilfe Super10Kampf sind auf Ticketcorner erhältlich. Mit dem Erlös des Charity-Anlasses unterstützt die Stiftung Schweizer Sporthilfe 885 Schweizer Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg an die Weltspitze.

Die bisher gemeldeten «Gladiatoren» am Sporthilfe Super10Kampf 2017:

•  Tadesse Abraham, Leichtathletik, erste Teilnahme
•  Michael Albasini, Rad Strasse, erste Teilnahme
•  Pablo Brägger, Kunstturnen, erste Teilnahme
•  Didier Défago, Ski alpin, dritte Teilnahme
•  Jeannine Gmelin, Rudern, erste Teilnahme
•  Marc Gini, Ski alpin, erste Teilnahme
•  Joana Heidrich, Beachvolleyball, erste Teilnahme
•  Luca Schuler, Ski Freestyle, erste Teilnahme
•  Nino Schurter, Mountainbike, siebte Teilnahme
•  Léa Sprunger, Leichtathletik, erste Teilnahme
•  Giulia Steingruber, Kunstturnen, zweite Teilnahme
•  Christian Stucki, Schwingen, zweite Teilnahme
•  Anouk Vergé-Dépré, Beachvolleyball, erste Teilnahme

Der Sporthilfe Super10Kampf 2017
Motto: «Wilder Westen»
Datum: Freitag, 3. November 2017
Ort: Hallenstadion Zürich
Zeit: 19.00 bis ca. 22.15 Uhr

Mael schlüpft in die Rolle eines Rettungssanitäters

Stiftung Wunderlampe Rettungswagen
Stiftung Wunderlampe Rettungswagen

Der Rettungsdienst rückt normalerweise immer dann aus, wenn ein kranker oder verletzter Mensch notfallmässig ins Spital transportiert werden muss. Für einmal waren die Rettungssanitäter des KSW in anderer Mission unterwegs: Sie erfüllten zusammen mit der Stiftung Wunderlampe den Herzenswunsch von Mael. Der 11-Jährige lebt mit dem Down Syndrom und träumte schon lange davon, einmal in einem Rettungswagen mitzufahren.

Mael lebt in Seuzach und kann mit Unterstützung einer Heilpädagogin eine Regelklasse besuchen. Er hat auch schon einen konkreten Berufswunsch: Krankenwagenfahrer zu werden. Als seine Grossmutter vor ein paar Wochen nach einem Unfall mit Hüftverletzung mit dem Rettungsdienst ins KSW gefahren werden musste, wäre Mael am liebsten auch gleich mitgefahren. Dass aus diesem Wunschtraum Wirklichkeit wurde, dafür sorgten die KSW-Rettungssanitäter zusammen mit der Stiftung Wunderlampe, als sie den innigen Herzenswunsch des Jungen vor kurzem erfüllen konnten.

Rettungssanitäter Marcel Haas bereitete Mael einen herzlichen Empfang und stattete ihn gleich mit der Bekleidung und den nötigen Utensilien für den Rettungsdienst aus. Voller Stolz schlüpfte der Junge Hosen, T-Shirt und Leuchtweste und nahm Funkgerät, Notizblock und Stift zur Hand. Mael, der es liebt, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und andere Leute zu imitieren, fühlte sich gleich zu 100 Prozent als Praktikant der Rettungssanität. Mit grossem Interesse inspizierte er den Rettungswagen 7 und nahm sich des „Patienten“ an, der sich eigens dafür zur Verfügung gestellt hatte. Wie ein Profi half Mael unter kundiger Anleitung, seinen Vater auf der Trage anzugurten und ihn medizinisch zu versorgen. Sogar beim Erstellen des Verletztenprotokolls durfte er Unterstützung leisten.

Auch eine richtige Notfall-Fahrt gehörte zum Programm, das die Rettungssanitäter für Mael organisiert hatten. Der Driving-Park Winterthur hatte zu diesem Zweck sein Areal zur Verfügung gestellt. Während der Fahrt vom KSW dorthin wollte Mael auch einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt, als Patient im Rettungswagen mitzufahren, und er tauschte seinen Platz flink mit seinem Vater. Auf dem Schleuderkurs-Übungsgelände des Driving-Parks, wo es mit Blaulicht und viel Tempo um die Kurven ging, nahm der „Rettungssanitäter-Praktikant“ dann gerne wieder vorne auf dem Beifahrersitz Platz, um sich keine Sekunde der rasanten Fahrt entgehen zu lassen. Nach seinem Rettungsdienst-Abenteuer war für Mael sonnenklar, dass er nicht nur Krankenwagenfahrer, sondern ein richtiger Rettungssanitäter werden wollte. Strahlend vor Glück nahm er zum Abschied ein kleines Blaulicht und einen Modellkrankenwagen entgegen.

Stiftung Wunderlampe – Träume werden wahr

www.wunderlampe.ch

Wunschanmeldungen

Langzeit- und schwer erkrankte oder behinderte Kinder haben die Möglichkeit, einen Wunsch anzumelden. Eingereicht werden können die Wunschanfragen auch durch deren Angehörige, Freunde oder Bekannte. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Stiftung Wunderlampe, Karin Haug-Bleuler, Geschäftsführerin, Zürcherstrasse 119, 8406 Winterthur. Telefon: +41 52 269 20 07, Fax: +41 52 269 20 09, E-Mail: info@wunderlampe.ch

Jede Spende hilft, weitere Kinderwünsche zu erfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Spendenkonto PostFinance 87-755227-6.

Der Rote Pfeil auf Spezialfahrt mit Wunderlampe-Wunschkindern

Roter Pfeil

Zugfahren ist für viele Kinder nach wie vor ein spezielles Erlebnis: die imposanten Lokomotiven und Wagons, die glänzenden Schienen auf ihren Trassees, die hohe Geschwindigkeit auf offener Strecke und die wie in einem Film vorbeiziehende Landschaft. Bei der Stiftung Wunderlampe gehen deshalb immer wieder Wunschträume von schwer kranken oder behinderten Kindern ein, die sich von Herzen eine Zugsfahrt und einen Besuch des Führerstandes wünschen. Mit einer Rundfahrt im legendären Roten Pfeil konnte die Wunderlampe kürzlich acht Kindern und ihren Familien ein einzigartiges Erlebnis bereiten.

Oltener Bahnhof, Gleis 1: Strahlend rot erwartet der als spezieller Ausflugszug konzipierte Rote Pfeil, Baujahr 1935, seine besonderen Wunderlampe-Gäste:  Gabriel und Santiago Gabriel (6), Juli und Eliah (8), Andre und Sophie (10), Ashwin (11) und Martin (16). Alle acht Kinder sind ausgewiesene Loki- und Zugfans, manche unter ihnen verfügen sogar über ein erstaunliches Fachwissen. Neben ihrer Leidenschaft fürs Zugfahren teilen sie sich auch eine etwas andere Art zu leben – mit einer körperlichen und/oder kognitiven Beeinträchtigung seit Geburt. An diesem besonderen Wunderlampe-Erlebnistag zählt aber vor allem eines: rundum glückliche Gesichter und eine überschäumende Vorfreude auf die Fahrt im Nostalgiezug Roter Pfeil.

Vom lebensgrossen Wunderlampe-Maskottchen Dreamy, einem fröhlichen Schmetterling in den Stiftungsfarben Blau und Gelb, begrüsst, erhält jedes Kind ein T-Shirt mit einem roten Pfeil und darf zusammen mit Familie und Wunderlampe-Betreuungsperson ein Abteil im bequemen Ausflugszug beziehen, wo bereits Getränke und ein gluschtiger Imbiss bereitstehen. Mit viel Interesse bestaunen die Kinder die schicke Einrichtung und besonders die nostalgische Gepäckablage über den Sitzen. Am meisten begeistert sie aber die Fenster, die sich mit einer Kurbel öffnen lassen, was keiner der modernen Züge heute mehr bieten kann.

Während drei Stunden fährt der Wunderlampe-Extrazug vom solothurnischen Olten über Tecknau ins Baselbiet nach Pratteln und von dort dem Rhein entlang via Brugg wieder zurück an den Ausgangsort. Dabei sind für jedes Kind 20 Minuten Fahrt allein mit dem Lokführer im Führerstand reserviert. Sie geniessen nicht nur die einzigartige Perspektive des Lokführers, sondern dürfen auch allerhand Hebel und Knöpfe selber betätigen. Zum krönenden Abschluss gibt es für jede/n junge/n Lokführer/in ein besonderes Diplom, welches die vor Glück und Freude glänzenden Augen nochmals mit einem besonderen Leuchten erfüllen.

Stiftung Wunderlampe – Träume werden wahr

Die Stiftung Wunderlampe erfüllt Herzenswünsche von schwerkranken oder behinderten Kindern. Die Stiftung ist natio- nal tätig. Sie ist in der ganzen Schweiz steuerbefreit und wird von der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht (EDI) und einer eigenen externen Revisionsstelle überprüft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 konnte die Stiftung Wunderlampe schon über 1’600 Wünsche erfüllen. Einen Überblick über die Vielfältigkeit dieser Erlebnisse finden Sie online unter: www.wunderlampe.ch

Wunschanmeldungen

Langzeit- und schwer erkrankte oder behinderte Kinder haben die Möglichkeit, einen Wunsch anzumelden. Eingereicht werden können die Wunschanfragen auch durch deren Angehörige, Freunde oder Bekannte. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Stiftung Wunderlampe, Karin Haug-Bleuler, Geschäftsführerin, Zürcherstrasse 119, 8406 Winterthur. Telefon: +41 52 269 20 07, Fax: +41 52 269 20 09, E-Mail: info@wunderlampe.ch

Jede Spende hilft, weitere Kinderwünsche zu erfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Spendenkonto PostFinance 87-755227-6.